STUDIE

In Kürze

In Kürze

  • Stakeholder wollen darauf vertrauen können, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsleistungen überdenken und Erfolgsfaktoren neu bewerten.
  • Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass es bei ESG-Kennzahlen nicht nur um Compliance geht, sondern auch um Leistung.
  • Viele Führungskräfte tun sich jedoch schwer, Ziele, Messmethoden und Reporting-Standards für ihre Nachhaltigkeitsleistung aufzustellen.
  • Führungskräfte können Herausforderungen meistern und Nachhaltigkeit mit Mehrwert schaffen, indem sie ihr Geschäft umstrukturieren und neu ausrichten.


Verlässliche Einblicke. Transformative Wirkung.

Führungskräften ist längst klar, dass das, was wir messen, unser Handeln prägt. Die Erfassung der ESG-Performance ist ein Muss – aus Gründen der Compliance und der Unternehmensleistung. Dafür müssen Unternehmen ein klares Konzept entwerfen und die geschäftlichen Auswirkungen ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen ermitteln.

78%

haben finanzielle Chancen und Risiken in Bezug auf ihre ESG-Performance analysiert.

59%

haben unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien in den letzten 18 Monaten ihre Mission, Vision oder ihren Purpose neu formuliert oder dies angekündigt.

Stakeholder schätzen das: Sie belohnen Unternehmen, die den UN-Nachhaltigkeitszielen nachkommen und dabei einen realen Mehrwert schaffen.

Zwischen 2013 und 2020 erzielten Unternehmen mit einer konstant hohen ESG-Performance eine 2,6-mal so hohe Aktienrendite gegenüber Unternehmen mit mittleren Werten.

Führungskräfte verstehen zunehmend die Notwendigkeit, die Auswirkungen der ESG-Kriterien auf ihre Unternehmen effektiv zu messen. Viele tun sich aber schwer, die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.

47%

haben Kennzahlen definiert und die relevanten Daten beschafft, um nachhaltige Wertschöpfung nachzuverfolgen und zu steuern.

26%

der Finanzverantwortlichen geben an, dass sie für ihre ESG-Kennzahlen eindeutige, belastbare Daten haben.

44%

sehen in der „Unfähigkeit, zentrale ESG-Themen offiziell zu definieren und zu priorisieren“ eine der größten Hürden für ESG-Messung und -Reporting.



Wie können Sie diese Herausforderungen meistern?

Ein klares Ziel definieren

Legen Sie Ihre Erfolgsfaktoren fest. Sobald die Strategie steht, gilt es, die Messung und Analyse der Nachhaltigkeitskennzahlen sowie ihre Performance in der „Nachhaltigkeits-DNA“ des Unternehmens zu verankern – transparent und glaubwürdig. Der CFO hat dabei eine entscheidende Funktion. Allerdings liegt es in der Verantwortung aller Führungskräfte, für Nachhaltigkeit zu sorgen, die einen Unterschied macht.

Den eigenen Weg kennen

Der Zugriff auf relevante Daten ist wesentlich, um jederzeit fundierte Entscheidungen treffen zu können. Wo Kompetenzen fehlen, können Umschulungen und bestehende oder neue Technologien die Lücken schließen. Cloud- und Plattformanbieter spielen eine zentrale Rolle dabei, die Interoperabilität in der gesamten Wertschöpfungskette zu überwachen und zu gewährleisten.

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Über die Autoren

Peter Lacy

Global Sustainability Services Lead & Chief Responsibility Officer


Jason Dess

Senior Managing Director – Strategy & Consulting, CFO & Enterprise Value Global Lead


Ambrose Shannon

Managing Director – Sustainability Services


Vrushali Gaud

Managing Director – Sustainability Services


Alistair Smith

Managing Director – Sustainability Services


Matthew Robinson

Managing Director – Accenture Research


Babak Moussavi

Manager – Accenture Research

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