In Kürze

In Kürze

  • Als Reaktion auf COVID-19, die rasche Einführung digitaler Technologien und neuer Arbeitsformen haben wir die Arbeit der Zukunft neu gedacht.
  • In 10 Wochen haben Accenture, Vitra, externe Experten und 15 ausgewählte Unternehmen eine Zukunftsvision entworfen. Die Prämisse: Alles ist möglich.
  • Dabei entstand ein Manifest als Blaupause für eine bessere Arbeitswelt. Es stellt konkrete Szenarien vor, die unsere #PreferredFuture beschreiben.
  • 1 Jahr später analysieren wir nun gemeinsam die Fortschritte, Herausforderungen und Voraussetzungen, die unsere Vision zur Realität werden lassen.


Unsere „Preferred Future“ mitgestalten

Die Neukonzeption von Arbeitsweisen, Führungsstilen und Arbeitsumgebungen war nie nur als einmalige Zusammenarbeit gedacht. Sie soll vielmehr ein kontinuierlicher Prozess der gemeinsamen Gestaltung, der Abstimmung und des ständigen Fortschritts sein. Daher ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und neu zu bewerten, was wir bisher erreicht haben.

Genau ein Jahr nach der Auftaktveranstaltung und der Veröffentlichung des Manifests möchten wir uns erneut austauschen, uns weiterbilden und gegenseitig inspirieren. Dazu treffen sich am 15. September ausgewählte Stakeholder in Weil am Rhein. In einem Workshop werden sie über ihre Erfahrungen diskutieren und die Herausforderungen besprechen, die der raschen Verwirklichung unserer gemeinsamen Vision noch im Weg stehen.

Wir möchten eine Bewegung formen, die den Aufbruch in die neue Arbeitswelt aktiv vorantreibt – indem wir kritisch analysieren, was uns bisher zurückgehalten hat, unsere Grenzen ausloten und uns mit individuellen und gemeinsamen Herausforderungen auseinandersetzen. Führende Köpfe aus der Industrie, Wissenschaftler:innen, Akademiker:innen, politische Entscheider:innen und Betriebsräte werden Teil dieser Bewegung sein. Im März 2022 werden wir die Ergebnisse beim „Summit of Great Minds“ in Hamburg vorstellen – und anschließend alle noch offenen Herausforderungen anpacken.

Roadmap zu unserer „Preferred Future“ In der aktuellen kritischen Phase auf dem Weg in die neue Arbeitswelt müssen wir unsere Grenzen definieren – aber auch die Bereiche, in denen wir Unterstützung brauchen, um unsere Vision zu realisieren.

Rückblick: Warum wir Arbeit neu denken müssen

Mit COVID-19 hat sich unser Arbeitsleben radikal verändert. Das eröffnet uns die einzigartige Chance, komplett neu zu definieren, wie wir künftig arbeiten möchten. Welche Fähigkeiten werden überflüssig, welche wichtiger denn je? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen ablaufen? Wie führen und wie lernen wir? Brauchen wir eigentlich noch Büros oder reicht das Homeoffice? Welche Funktion werden unsere Arbeitsräume haben? Und: Suchen junge Talente überhaupt noch nach einem festen Arbeitgeber?

Neue Arbeitskonzepte sind gefragt, durch die Kollaboration, Hierarchie und unser Führungsverständnis neu definiert werden und die den Raum, in dem wir arbeiten, mit einbeziehen. Lesen Sie die wichtigsten Erkenntnisse unserer Auftaktveranstaltung vom September 2020 in der Kurzfassung.

Durch Co-Creation zur Zukunft der Arbeit

Im Co-Creation-Ansatz haben wir Zukunftsszenarien für die Arbeit von morgen entworfen und konkrete Vorschläge und Konzepte entwickelt. Dazu haben Experten für New Work, langjährige Führungskräfte, Business-Vordenker und junge Talente ihre Erfahrungen und Ideen kombiniert.

15

Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen

10

Wochen mit drei hybriden Workshops und virtuellen Working Sessions

5

Futurizing-Phasen

Die #preferredfuture entstand Schritt für Schritt – in fünf Phasen, virtuell und vor Ort. Dabei setzten wir auf innovative, kreative Methoden aus der Kunst, dem Therapieumfeld und dem Coaching. Das Ziel: frei zu denken – ohne Grenzen und einengende Vorprägungen.

  1. Provoking: Wir fordern uns selbst heraus
    "Was wäre, wenn ...?” Wir haben die Trends unserer Arbeitswelt untersucht und in alle Richtungen gedacht, wie sie sich weiter entwickeln könnten.
  2. Exploring: Jenseits des Gewohnten denken
    Nach einer Analyse haben wir die Rahmenbedingungen und Parameter herausgearbeitet, die unsere Arbeitswelt heute wie morgen prägen.
  3. Futuring: Was wollen wir anders, was neu?
    Wie ändern sich die Parameter? Was kommt bestimmt, was wollen wir? Auf der Suche nach Antworten haben wir auf die Ideen der ersten Phase zurückgegriffen.
  4. Designing: Zukunftsszenarien schärfen
    Wir haben Entwürfe skizziert, hinterfragt und erweitert. So lange, bis überzeugende Geschichten entstanden, die zur Umsetzung motivieren.
  5. Building: Die Zukunft bauen, ab morgen
    Wir haben Szenarien ausgewählt, die wir selbst umsetzen wollen, und mit der Transformation begonnen. Gemeinsam arbeiten wir an der Zukunft der Arbeit.

Der Report

Wir haben unser Vorgehen und unsere Ergebnisse in einem Report zusammengefasst.

Das Manifest: So sieht unsere #preferredfuture aus

Wie sollten wir künftig arbeiten und führen? Und welche Umgebung braucht es, damit Menschen ihr Potenzial entfalten können? Wir haben Grundsätze definiert.

Im Detail: Der Expertenblick auf Work.Lead.Space.

Mit ausgewiesenen Experten haben wir aktuelle Trends analysiert und fundierte Prognosen gewagt: Welche Entwicklungen sind realistisch?

Szenarien: Geschichten neuer Arbeitswelten

Wir erzählen unsere #preferredfuture anhand von vier Zukunftsszenarien, die als Inspiration für die nächsten Schritte dienen.

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„Wir haben uns auf ein aufregendes, lehrreiches Abenteuer eingelassen und bleiben nun in Kontakt, um unsere 'Preferred Future' gemeinsam zu gestalten.“

— SHIRLEY SHEFFER, Managing Director, Talent & Organization/Human Potential, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia

Kunden*, Partner und Experten

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Shirley Sheffer

Impulse und Trends zu Work. Lead. Space.

Michael Liley, Shirley Sheffer und Raphael Gielgen

Die 5 Futurizing-Phasen

Dr. Christine Solft, Study Lead

Motivation und Herausforderungen unserer Kunden

LANXESS, Henkel und Siemens Mobility

Die Zukunft der Bildung

Raphael Gielgen, (Vitra) und Moritz Ettl (4ED1)

Erwartungen unserer Kunden

Henkel, LANXESS und Siemens Mobility

Shirley Sheffer

Managing Director, Talent & Organization/Human Potential, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia


Sigrid Stinnes

Managing Director Innovation & Design, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia

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Wesentliche Inhalte

Alle Ergebnisse haben wir in einem Report zusammengefasst, der Hintergründe erklärt und Orientierung gibt.

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Work. Lead. Space. Co-creating our Preferred Future

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