In Kürze

In Kürze

  • COVID-19 hat die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt: Unternehmen sind jetzt mehr denn je gefragt, Arbeit neu zu denken.
  • Accenture und Vitra haben dafür 16 ausgewählte Unternehmen zu einer zehnwöchigen Co-creation Reise eingeladen.
  • Gemeinsam mit Experten Szenarien, die aufzeigen, wie wir in Zukunft arbeiten, Mitarbeiter führen und Räume gestalten wollen.
  • Am Ende ensteht ein Report, der unser Manifest für eine „Preferred Future“ ist und Orientierung für die Umsetzung gibt.


Warum wir Arbeit neu denken müssen

COVID-19 hat die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt. Unternehmen haben gesehen, dass virtuelles Arbeiten deutlich effektiver sein kann als erwartet. Hinzu kommen Trends, die sich schon seit einiger Zeit abzeichnen: Vor allem junge Arbeitnehmer stellen ganz andere Ansprüche als frühere Generationen. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird immer enger. Und die Nachfrage nach neuen Fähigkeiten steigt. Dies läutet grundlegende Veränderungen ein. Jetzt sind Unternehmen gefragt, aus den Möglichkeiten konkrete Arbeitskonzepte zu entwickeln. Suchen die Talente von morgen überhaupt noch nach einem festen Arbeitgeber? Wie beeinflusst dies die traditionellen Hierarchien und was bedeutet Führung in Zukunft? Sind Büros bald schon überflüssig – oder gar wichtiger denn je?

"Wir treten an, gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden die Zukunft des Arbeitens, Führens und der Nutzung von Raum zu erdenken und zu erfinden. Die Zukunft, die wir danach gestalten wollen und müssen, damit sie so wird, wie wir sie gut finden."

— Shirley Sheffer, Managing Director, Talent & Organization/Human Potential, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia

Work. In. Progress. So kommen wir an unser Ziel

Das spannende an dieser Co-creation Reise: Das Ergebnis bleibt bis zum Ende der Reise offen.. Um sich dem Ziel einer gemeinsamen Vision zur „Preferred Future“ zu nähern, hat Accenture einen Prozess aus fünf Phasen mit physischen wie auch virtuellen Workshops entwickelt.

Anhand von innovativen und kreativen Methoden - ausgeliehen aus Kunst, Therapie und Coaching - arbeiten wir uns in den Arbeitsgruppen schrittweise zu den Zukunftsszenarien vor. Ziel dieses Prozesses ist, alle Teilnehmer jenseits des operativen Alltags möglichst frei denken und kreativ arbeiten zu lassen. So können wirklich neue Möglichkeiten gedacht und Zukunftsszenarien entwickelt werden.

1. Provoking: Wir fordern uns selbst heraus

Wir blicken auf unsere Arbeitswelt und fragen uns “was wäre, wenn...”. Wir reflektieren die Folgen der aktuellen Trends und denken und träumen weiter.

2. Exploring: Jenseits des Gewohnten

Wir analysieren klug und denken dann weiter. Wir arbeiten die Rahmenbedingungen und Parameter heraus, die unsere Arbeitswelt heute wie morgen prägen.

3. Futuring: Was wollen wir anders, was neu?

Wie ändern sich die Parameter? Was kommt bestimmt, was wollen wir? Wir greifen dabei immer wieder auf die Ideen der ersten Phase zurück.

4. Designing: Zukunftsszenarien schärfen

Wir kreieren Skizzen, prüfen sie kritisch und reichern sie an. So lange, bis überzeugende Geschichten entstehen, die zur Umsetzung anstiften.

5. Building: Die Zukunft bauen, ab morgen

Wir wählen das Szenario, das wir für unser Unternehmen realisieren wollen. Wir legen los mit der Transformation, arbeiten an der Zukunft der Arbeit.

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„Wir brauchen Offenheit für Veränderung, Ausbruch und Neu-Erfindung.“

— Raphael Gielgen, Trendscout “Future of work”, Vitra GmbH

Shirley Sheffer

Managing Director, Talent & Organization/Human Potential, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia


Sigrid Stinnes

Managing Director Innovation & Design, Lead Austria – Switzerland, Germany & Russia

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