Seit Jahren analysiert Accenture die wirtschaftliche Lage der 100 größten Unternehmen Österreichs. Nach Jahren der Stagnation ist die positive Entwicklung der Top100 im Jahr 2017 mit einem Erlösplus von 6,9 Prozent kein Grund zum Aufatmen. Neben Konjunktureintrübungen werden Wettbewerber, die bereits die digitale Transformation durchschritten haben, zur großen Herausforderung. Strategien für die post-digitale Ära sind daher gefragt. Accenture erklärt wie Konzerne sich darauf einstellen können.

„Die Zeiten, in denen die digitale Transformation Vorteile im Wettbewerb versprach, sind vorbei. Die Mehrzahl der Unternehmen ist mittlerweile digital.“

– MICHAEL ZETTEL, Country Managing Director – Accenture Österreich

5 Thesen zur Vorbereitung auf die post-digitale Ära

1. Die disruptivsten Technologien verstehen

Schon jetzt zeichnet sich ab, mit welchen Technologien demnächst die Spielregeln der Märkte verändert werden. Benannt werden sie mit dem Kürzel DARQ.

2. Kunden verstehen und so mehr Geschäft generieren

Verbraucher nutzen immer mehr Technologien, um mit Unternehmen zu interagieren. So entstehen „technologische Identitäten“, in denen ein immenser Wissensschatz steckt.

3. Digitale Reife der Mitarbeiter nutzen

Mitarbeiter können heute dank neuer Technologien mehr Fähigkeiten und mehr Wissen einbringen. Sie sind in der Lage sich vielfältigere Kompetenzen anzueignen.

4. Ökosysteme beherrschen: Sicherheit priorisieren

Unternehmen arbeiten zunehmend in geschäftlichen Ökosystemen zusammen und sind dadurch stärker miteinander verbunden. Neue Produkte und Services entwickeln sie gemeinsam.

5. Momentmärkte: Kundenwünsche sofort erfüllen

Produkte und Dienstleistungen können heute extrem personalisiert und sofort nach Bedarf bereitgestellt werden. Hierfür müssen Unternehmen ihre Prozesse ändern – teilweise grundlegend.

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Die wichtigsten Ergebnisse

84%

der österreichischen Führungskräfte experimentieren derzeit mit einer oder mehreren DARQ-Technologien.

71%

der IT- und Business-Führungskräfte glauben, dass sich ihnen in der digitalen Kundengeneration neue Wege eröffnen, um unerfüllte Bedürfnisse und damit neue Marktchancen zu identifizieren.

66%

der österreichischen Führungskräfte sind der Meinung, dass ihre Mitarbeiter digital reifer sind als ihr Unternehmen. (global: 71 Prozent)

31%

der Führungskräfte glauben, dass ihre Partner an der Sicherheit im Ökosystem arbeiten.

69%

der Führungskräfte in Österreich meinen, dass Customization und Realtime Delivery immer stärker den Wettbewerb entscheiden werden.

Michael Zettel

Country Managing Director – Accenture Österreich

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