KI verändert die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, und obwohl Mitarbeitende diese Entwicklung begrüßen, ist ihre flächendeckende Einführung die eigentliche Herausforderung. 60 % der Führungskräfte geben an, dass es ihren Unternehmen an einem klaren Plan mangelt, um den Sprung von vereinzelten Erfolgen zu unternehmensweitem Mehrwert zu schaffen.
Im Rahmen einer unternehmensweiten Initiative zur Neugestaltung der Arbeitsabläufe hat das führende Life-Sciences-Unternehmen Bristol Myers Squibb (BMS) frühzeitig damit begonnen, KI-Kompetenz aufzubauen, und eine Artificial Intelligence Quotient (AIQ) Academy ins Leben gerufen, um den Mitarbeitenden grundlegende Fähigkeiten zu vermitteln. Fast 40 % der Mitarbeitenden absolvierten innerhalb der ersten zehn Monate mindestens einen Kurs – ein klarer Beweis dafür, dass das Interesse an KI echt war.
Doch BMS beschränkte sich nicht nur auf das Lernen. Das Unternehmen wollte, dass KI in der täglichen Arbeit zum Einsatz kommt – bei Entscheidungen, Arbeitsabläufen und der Arbeitsweise der Teams. Daher ging es eine Partnerschaft mit Accenture ein, um die Einführung auch über Schulungen hinaus auszuweiten, KI zu einem festen Bestandteil der Arbeitsabläufe zu machen und eine Belegschaft aufzubauen, die bereit ist, innovativ zu sein und messbare Ergebnisse zu liefern.