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ERFOLGSGESCHICHTE BRISTOL MYERS SQUIBB

Bristol Myers Squibb skaliert den Einsatz von KI

Einbindung von KI in den Arbeitsalltag, um Mitarbeitende zu befähigen, Innovationen zu fördern und unternehmensweite Umstrukturierungen voranzutreiben

3 Minuten Lesezeit

KI verändert die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, und obwohl Mitarbeitende diese Entwicklung begrüßen, ist ihre flächendeckende Einführung die eigentliche Herausforderung. 60 % der Führungskräfte geben an, dass es ihren Unternehmen an einem klaren Plan mangelt, um den Sprung von vereinzelten Erfolgen zu unternehmensweitem Mehrwert zu schaffen.

Im Rahmen einer unternehmensweiten Initiative zur Neugestaltung der Arbeitsabläufe hat das führende Life-Sciences-Unternehmen Bristol Myers Squibb (BMS) frühzeitig damit begonnen, KI-Kompetenz aufzubauen, und eine Artificial Intelligence Quotient (AIQ) Academy ins Leben gerufen, um den Mitarbeitenden grundlegende Fähigkeiten zu vermitteln. Fast 40 % der Mitarbeitenden absolvierten innerhalb der ersten zehn Monate mindestens einen Kurs – ein klarer Beweis dafür, dass das Interesse an KI echt war.

Doch BMS beschränkte sich nicht nur auf das Lernen. Das Unternehmen wollte, dass KI in der täglichen Arbeit zum Einsatz kommt – bei Entscheidungen, Arbeitsabläufen und der Arbeitsweise der Teams. Daher ging es eine Partnerschaft mit Accenture ein, um die Einführung auch über Schulungen hinaus auszuweiten, KI zu einem festen Bestandteil der Arbeitsabläufe zu machen und eine Belegschaft aufzubauen, die bereit ist, innovativ zu sein und messbare Ergebnisse zu liefern.

KI-Kompetenzen in die Praxis umsetzen

Gemeinsam haben BMS und Accenture eine Strategie zur Einführung von KI entwickelt, die auf drei Grundsätzen basiert:

Beschleunigung der KI-Kompetenz

durch die Schaffung einer gemeinsamen Kompetenzbasis und die Anpassung der Lerninhalte an spezifische Funktionen und Rollen.

Befähigung der Mitarbeitenden

zur selbstbewussten Nutzung von KI und deren Anwendung im Arbeitsalltag.

Messung der Leistung

anhand klarer KPIs sowie regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Maßnahmen, um eine nachhaltige Wirkung sicherzustellen.

Indem BMS KI-Lernen zur Pflicht machte, setzte das Unternehmen ein klares Signal: KI ist für jeden Mitarbeitenden eine Priorität – ein mutiger Schritt, der die Einführung beschleunigte und unternehmensweite Konsistenz sicherstellte.

Als Nächstes stand die Relevanz im Vordergrund. Das Team entwickelte nicht nur Lernpfade für unternehmensweite Rollen wie Projektmanager, sondern arbeitete auch eng mit Führungskräften aus Forschung und Entwicklung, Kommerzialisierung und Fertigung zusammen. Gemeinsam entstanden rollenspezifische Lernreisen – verankert in realen Aufgaben und praxisnahen Anwendungsfällen.

Jede Lernerfahrung wird durch Live-Workshops und strukturierte Experimente zum Leben erweckt und schafft Raum für praktische Übungen, Echtzeit-Feedback und kontinuierliches, iteratives Wachstum.
 

KI zur Selbstverständlichkeit machen

BMS hatte sich zum Ziel gesetzt, KI als strategischen Motor für Innovation, Leistung und berufliche Weiterentwicklung im gesamten Unternehmen zu positionieren und gleichzeitig die für eine nachhaltige Wirkung notwendigen Veränderungen in Denkweise und Verhalten zu fördern.

 

Bereit für die Zukunft

Da die Einführung im gesamten Unternehmen bereits in vollem Gange ist, verändern die Teams von BMS die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird. Sie erzielen bereits heute bedeutende Ergebnisse und ebnen den Weg für die Zukunft.

So personalisieren beispielsweise die Vertriebsteams die Kommunikation mit Gesundheitsdienstleistern, indem sie die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitstellen, damit Therapien schneller zu den Patientinnen und Patienten gelangen. Die Forschungsteams nutzen KI hingegen, um die Datenanalyse zu optimieren und Erkenntnisse zu gewinnen, die die Arzneimittelentwicklung beschleunigen.

Indem BMS den Menschen in den Mittelpunkt seiner KI-Strategie stellt, gestaltet das Unternehmen die Arbeitsabläufe unternehmensweit neu und baut eine Belegschaft auf, die in der Lage ist, den Wandel voranzutreiben, Innovationen zu fördern und Therapien schneller für mehr Patientinnen und Patienten verfügbar zu machen.

UNSER TEAM

Akash Patel

Senior Managing Director – Life Sciences

Kimberly Gayle

Managing Director – Talent

Nicholas Artenstein

Senior Manager – Talent