Wenn Technologie auf menschliche Kreativität trifft
StudioLAB und Accenture brachten Technologie- und Produktionsfachleute zusammen. Gemeinsam erprobten sie neue Wege, um Lippenbewegungen besser sichtbar zu machen, ohne das eigentliche Wasserzeichen zu beeinträchtigen.
Acht Wochen lang prüfte und optimierte das Team über 20 Ansätze, um Sprechende zu erkennen und die Sichtbarkeit der Wasserzeichen gezielt anzupassen. Aus Tests und Iterationen entstand eine Lösung, die Wasserzeichen nur am Mund der sprechenden Person abschwächt. Lippenbewegungen werden sichtbar, der übrige Bildausschnitt bleibt geschützt.
Die Lösung wurde mit den unterschiedlichsten Inhalten getestet – von Realfilmaufnahmen bis zu animierten Figuren mit sehr verschiedenen Designs. Mit jeder Iteration wurde sie robuster, flexibler und besser auf die Bedürfnisse der Künstlerinnen und Künstler abgestimmt, die auf diese visuellen Hinweise angewiesen sind.
Die Lösung fügt sich nahtlos in bestehende Postproduktionsabläufe ein. Sie verbessert die Qualität der Lokalisierung, ohne dass etablierte Sicherheitsprozesse geändert werden müssen.
Ein wertvoller Unterschied
Dynamische Wasserzeichen geben Synchron- und Übersetzungskünstlerinnen und -künstler die nötige Klarheit für präzisere, ausdrucksstärkere und sprachlich besser abgestimmte Ergebnisse.