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Überblick

Deutschlands Top500 brauchen einen strukturierten Fahrplan ins digitale Zeitalter. Noch bestehen große Unsicherheiten über die nächsten Schritte in die Digitalisierung. Eher zögerlich fließen bislang die Investitionen in die digitale Transformation. Denn vielfach ist noch nicht zu erkennen, wofür Zahlungsbereitschaft besteht. Unternehmen müssen ihre Kunden nun auch von der digitalen Seite aus kennenlernen.

Ein Bestandteil dieser Studie ist die Ermittlung der Growth Champions. Jahr für Jahr werden die besonders schnell wachsenden und profitablen Unternehmen unter den Top500-Konzernen ermittelt.

Ein weiterer analytischer Aspekt dieser Studie ist der Digitalisierungsindex, der die Fortschritte der Top500-Unternehmen bei der digitalen Transformation bewertet. Ergänzend hat Accenture 247 Führungskräfte aus großen deutschen Unternehmen nach ihren Einschätzungen zum Digitalisierungsfortschritt im eigenen Unternehmen und in der eigenen Branche befragt.

In dieser Studie lesen Sie, was von den Wachstumssiegern zu lernen ist und welche fünf Blockaden gelöst werden müssen, um auf dem Weg der Digitalisierung schneller voranzukommen.

Kernergebnisse

Die Growth Champions unter den 500 größten Unternehmen Deutschlands

Sie sind profitabler und wachsen schneller als die übrigen Konzerne aus den Top500: die Growth Champions. Accenture hat sie definiert als die Unternehmen, die in den vergangenen fünf Jahren beim Umsatzwachstum den Durchschnitt der Top500 insgesamt sowie den Durchschnitt der eigenen Branche übertroffen haben und zugleich höhere Gewinne als der jeweilige Branchendurchschnitt realisieren konnten.

Die vollständige Liste der Growth Champions sowie mehr Informationen zu unserem Digitalisierungsindex finden Sie hier:

Bewährter Gradmesser für den Digitalisierungsfortschritt

Accenture zeichnet die Transformation der Top500-Konzerne mithilfe des Digitalisierungsindex auf. So werden wertvolle Aufschlüsse über die Fortschritte der Digitalisierung in einzelnen Branchen sowie in den großen deutschen Konzernen insgesamt gewonnen. In diesem Jahr wurde die Systematik weiter verfeinert.

Die Digitalisierungsfortschritte werden jetzt in vier Kerngeschäftsbereichen gemessen:

  • Strategie: In diesem Bereich wird untersucht, inwiefern die Top500 über eine Strategie zur digitalen Transformation verfügen.

  • Produkt: An dieser Stelle bewertet Accenture, ob die Unternehmen ihre Produkte „intelligent“ machen oder digitale Services entwickeln.

  • Vertrieb: Accenture blickt auch auf die Fähigkeiten, die Customer Experience mithilfe digitaler Technologien neu zu gestalten.

  • Prozesse: Wichtig ist außerdem, inwieweit die Top500 über moderne interne Prozesse verfügen, mit denen sie die Effizienz ihrer internen Strukturen optimieren.

Chefsache Digitalisierung

Die Digitalisierung ist zum essenziellen Bestandteil der Unternehmensstrategien aufgestiegen. Aber wer treibt die Entwicklung in den Unternehmen voran? Welche finanziellen Mittel werden investiert? Aus welcher Richtung verspürt das Management den größten Digitalisierungsdruck?

Accenture hat 247 Führungskräfte aus großen deutschen Unternehmen nach ihren Einschätzungen zum Digitalisierungsfortschritt im eigenen Unternehmen und in der eigenen Branche befragt. Ergebnis: Die Digitalisierung ist zur Chefsache geworden. Doch noch hemmen viele Unsicherheiten gezielte Schritte zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Top500 müssen Blockaden lösen, um mit voller Kraft die nächsten Schritte auf dem Weg der Digitalisierung gehen zu können.

Empfehlungen

Fünf Blockaden lösen

Noch gibt es zu wenige Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle konsequent nach einem strukturierten Plan aufbauen. Die Freiheiten, um solche Strategien kontinuierlich und mit Nachdruck zu verfolgen, verschaffen sich einige erfolgreiche Top500-Konzerne, indem sie interne Prozesse und Infrastrukturen immer weiter modernisieren und digitalisieren.

Dabei ist zu berücksichtigen: Neue, digitale Geschäftsmodelle können nur reifen, wenn sie konsequent vom Endkunden aus gedacht werden. Wer die Digitalisierung der Kundenerlebnisse sowie der internen Prozesse im Blick hat und in einer strukturierten Entwicklung vorantreibt, wird zu einem digitalen Unternehmen. Doch viele Unternehmen müssen zuvor noch einige Blockaden lösen. Accenture listet die fünf wichtigsten auf.

  1. Einfach anfangen, nicht überplanen!

    Einfach anfangen, nicht überplanen!

    Digitalisierung ist nichts Mystisches. Es gibt nicht den Masterplan für alle. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen digitalen Weg zum Kunden finden. Ansatzpunkte gibt es viele. In Deutschland digitalisieren Unternehmen vorrangig ihre internen Prozesse. In den USA fokussieren sich die Konzerne auf die Entwicklung neuer kundenzentrierter Geschäftsmodelle. Auf beiden Wegen können Unternehmen zum digitalen Player werden.

  2. Den Kunden neu entdecken und seine Erlebnisse optimieren!

    Den Kunden neu entdecken und seine Erlebnisse optimieren!

    Effizienz verbessern ist gut, Kundenerlebnisse optimieren ist besser. Die deutschen Top500 müssen lernen, was die Internet-Konzerne aus dem Silicon Valley vorgemacht haben. Digitale Technologien bieten völlig neue Möglichkeiten, die Wünsche der Kunden zu verstehen und ihre Bedürfnisse zu bedienen.

  3. Keine Angst vor Daten!

    Keine Angst vor Daten!

    Daten sind die Rohstoffe dieses Jahrhunderts, heißt es. Und Rohstoffe sind etwas Wertvolles. Unternehmen müssen effizient mit ihnen umgehen. Sie müssen lernen, auf breiter Basis mit ihnen zu arbeiten. Es gilt, neue Möglichkeiten zur Ernte der Daten aufzuspüren. Gleichzeitig sind Daten aber nur etwas wert, wenn sie analysiert und verstanden werden. Experten dafür, wie etwa Data Scientists, sind gefragte Spezialisten im digitalen Zeitalter.

  4. Effizienz steigern, Komplexität reduzieren!

    Effizienz steigern, Komplexität reduzieren!

    Die neuen Konkurrenten der Top500 sind Unternehmen, die keine Digitalisierung brauchen, weil sie erst jetzt gegründet werden und gar nichts anderes kennen als digitale Infrastrukturen und Geschäftsmodelle. Sie sind Disruptoren und können enorm schnell wachsen. Wenn die Top500 diese Herausforderung meistern wollen, müssen sie Komplexität aus ihren Prozessen herausnehmen und die Strukturen verschlanken und digitalisieren.

  5. Neue Wettbewerber und neue Märkte erkennen!

    Neue Wettbewerber und neue Märkte erkennen!

    Die Top500 brauchen „Radargeräte“, um möglichst frühzeitig die neuen Wettbewerber zu erkennen. Diese können ganz plötzlich aus dem Nebel auftauchen und Märkte mit disruptiven Geschäftsmodellen erobern. Je früher die neuen Konkurrenten erkannt werden, umso größer sind die Chancen, die Umsätze zu verteidigen. Auf der anderen Seite können aber auch neue Märkte, die im Rahmen der Digitalisierung des bestehenden Produktportfolios erreichbar sind, unverhofft am Horizont erscheinen. Ein solches Radargerät können Inkubatoren und Akzeleratoren sein, die in den Start-up-Szenen der wichtigsten Gründerhochburgen angesiedelt werden.

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