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Telekommunikation: Zeit für Zero-Base?

ÜBERBLICK

Agile digitale Herausforderer erhöhen den Profitabilitätsdruck in der Telekommunikationsbranche. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen traditionelle Dienstleister Mittel freisetzen, um in neues Wachstum zu investieren.

Genau an dieser Stelle setzt Zero-Based-Budgeting (ZBB) an. Statt von den Ist-Kosten auszugehen, fangen Unternehmen „bei Null an“ und legen fest, was einzelne Positionen tatsächlich kosten sollten. Allerdings werden viele Dienstleister auch mit dieser Herangehensweise nicht die notwendigen Kostensenkungen erzielen. Die aktuellen Sparpläne der fünfzig wichtigsten Telekommunikationsdienstleister sehen nur 35 Prozent der benötigten Einsparungen vor.

Die Lösung? Bringen Sie ZBB einen Schritt weiter: mit ZBx—dem Zero-Based-Mindset. Dieser Ansatz verbindet die Budgetdisziplin von ZBB mit der Durchschlagskraft neuer Technologien - und ermöglicht so eine weitreichendere Durchsetzung von Einsparungen.

REPORT ANSEHEN [PDF]
Mit ZBx konnte ein führender Telekommunikationsdienstleister seine Kosten um 550 Millionen US-Dollar jährlich senken

KERNERGEBNISSE

Um eine ausreichende Kostenoptimierung für neues Wachstum zu erzielen, müssen Kommunikationsdienstleister drei Bereiche priorisieren:

Die Basiskosten – Netzwerk und IT – reduzieren.
Ein großer Kommunikationsdienstleister konnte 20 Prozent der jährlichen Gesamtausgaben sparen, indem er die Netzwerkkosten mit Blick auf den operativen Aufwand (Opex) komplett neu durchdachte. Bei einigen Telekommunikationsdienstleistern sehen wir hier ein Einsparpotenzial von bis zu 30 Prozent.

Die Organisationsstruktur vereinfachen.
Die Kosten für Gewinnung und Bindung von Kunden machen üblicherweise 20 Prozent der jährlichen Betriebskosten eines Telekommunikationsdienstleisters aus. Technologien wie Robotic Process Automation (RPA) und Machine-to-Machine-Learning (M2M) können diese Ausgaben jedoch drastisch senken.

Externe Ausgaben besser managen.
Der Ausgabenanteil für Dritte macht üblicherweise 15 bis 20 Prozent der jährlichen Betriebskosten eines Telekommunikationsdienstleisters aus. Entsprechend sollte darauf ein besonderes Augenmerk liegen. So konnte ein führender Telekommunikationsdienstleister über die strategische Kostenoptimierung seine Kosten um 550 Millionen US-Dollar jährlich senken – davon entstammen 250 Millionen USD neuen Initiativen in den Bereichen Verkauf, Gemeinkosten und Verwaltung. Weitere 300 Millionen USD konnten bei den Basisausgaben erzielt werden. Dank verbesserter Margen wurde damit Kapital für Investitionen in neue Wachstumsfelder freigesetzt.

EMPFEHLUNGEN

SETZEN SIE ZBx UM, um gebundenes Kapital, welches keinen klaren Beitrag zur Wertschöpfung leistet, unverzüglich freizusetzen. Diese Strategie umgeht nicht nur negative Folgen für den Personalbestand, sondern kann die positiven finanziellen Auswirkungen des Zero-Based-Mindset-Ansatzes auch schnell belegen.

VERWENDEN SIE EINE KOMBINATION AUS KOSTENTREIBER-ANALYSE UND M2M-LEARNING-TECHNOLOGIE, um neue Netzwerk-Plankosten festzulegen. Betrachten Sie diese als unbeschriebenes Blatt aus der Zero-Base-Perspektive. Da dieser Bereich die höchsten Ausgaben aufweist, ist er entscheidend, um die Ertragskraft zu verbessern und Investitionsspielraum für Wachstum zu schaffen.

DEFINIEREN SIE DAS ZERO-BASE-UNTERNEHMEN NEU – indem Sie die Grenzen bei Automatisierung und Analytik verschieben und zu einem Pionier beim Einsatz künstlicher Intelligenz werden. Die Kombination neuer Technologien ist entscheidend, um eine maximale Wirkung zu erzielen.

ZBx kann die operativen Kosten um bis zu 30 Prozent reduzieren

ZBx SETZT DIE MITTEL FREI.
WIE SIEHT NUN ECHTES WACHSTUM AUS?

Mit ZBx können sich Kommunikationsdienstleister neue Ertragsquellen in folgenden Bereichen erschließen:

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