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Ist Ihre Supply Chain für die Zukunft gewappnet?

Nur eine dynamische Segmentierung sichert die künftige Wettbewerbsfähigkeit.

ÜBERBLICK

In den stark umkämpften Märkten von heute ist es für Chief Supply Chain Officer (CSCOs) zur zentralen Herausforderung geworden, Supply Chain-Segmente mit differenzierten Leistungs-, Kosten- und Flexibilitätsanforderungen zu betreiben, um immer unterschiedlicheren und anspruchsvolleren Kunden gerecht zu werden.

Traditionelle Supply Chain Operating Models sind für diesen Zweck jedoch nicht geeignet. Gesonderte Organisationen und Strukturen für den Betrieb von verschiedenen Supply Chain-Segmenten zu unterhalten – ein Ansatz, den viele Unternehmen verfolgen – steigert die Komplexität und verschenkt Synergiepotenziale.

Es ist an der Zeit, neue Operating Models zu entwickeln, welche zwar die erforderliche Differenzierung erlauben, jedoch ohne komplexe Organisationen und Strukturen auskommen. Digitale Technologien sind hierzu der Schlüssel.

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KERNERGEBNISSE

Differenzierte Supply Chains sind ein absolutes Muss. Tatsächlich könnte „Business as usual" Ihrer Supply Chain – und letztendlich Ihrem ganzen Unternehmen – nachhaltig schaden.

  • Herkömmliche Supply Chain Operating Models sind unflexibel und langsam – und die meisten Führungskräfte in Deutschland teilen diese Meinung. So berichten 87 Prozent von ihnen, dass Kunden ihre derzeitigen Operating Models als zu komplex ansehen. Für die Hälfte von ihnen sind „komplexe organisatorische Schnittstellen" und „die Art der Kundeninteraktion" die Hauptursachen dieser Komplexität.

  • Die Lösung liegt in digitalen Technologien, welche eine dynamische und granulare Segmentierung ermöglichen. 94 Prozent der Supply Chain-Verantwortlichen in Deutschland planen bereits die Einführung solcher Technologien.

  • Die Kontrolle der Supply Chain ist mit neuen Technologien auch über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg möglich. 58 Prozent der Supply Chain Manager in Deutschland ziehen das Outsourcen einzelner Bereiche ihrer Supply Chain bereits in Erwägung.

EMPFEHLUNGEN

Sie können eine wirklich differenzierte Supply Chain etablieren, indem Sie sich auf drei Schlüsselbereiche konzentrieren: 
  1. Supply Chain-Segmente, die die Wertschöpfung steigern.
    Ihren Kunden wird durch die Festlegung einiger weniger Supply Chain-Segmente mit klar definierten und zuverlässigen Serviceleistungen – bei genauer Kostenkontrolle und kontinuierlicher Überprüfung - am besten geholfen.

  1. Die richtigen digitalen Technologien für jede Konfiguration.
    Setzen Sie in jedem Segment nur jene Ressourcen und Technologien ein, die Sie zur Erfüllung der Kundenanforderungen benötigen.

  1. Die richtige Struktur und Steuerung.
    Gestalten Sie, trotz differenzierter Supply Chain-Segmente, die Kundenschnittstellen so einfach wie möglich. Verankern Sie innovatives Denken fest in Ihrer Organisation.

WER WIR SIND

Frank Meuwissen arbeitet weltweit mit Klienten aus der Konsumgüterbranche zusammen, um sie bei der Optimierung ihres Supply Chain Betriebs zu unterstützen. Er nutzt hierzu die umfangreiche Erfahrung von Accenture Strategy im Bereich Supply Chain Operations, sowie seine Expertise in digitalen Lösungen, Segmentierungsmodellen und Innovationen. Auf diese Weise unterstützt er Unternehmen beim Aufbau wettbewerbsfähiger Supply Chains. Frank Meuwissen lebt in Amsterdam.

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Markus Hayek arbeitet mit großen Life Sciences-Unternehmen weltweit zusammen, um deren Supply Chain- und Produktionsumfelder zu gestalten und zu transformieren, deren Betrieb zu optimieren und digitale Chancen zu nutzen. Er leitet die Global Life Sciences Operations-Practice von Accenture und treibt Überlegungen rund um differenzierte Supply Chains sowie digitale Betriebsabläufe für die Pharma- und Medizintechnikbranche voran. Markus Hayek arbeitet in München.

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Stijn-Pieter van Houten hilft Klienten der Konsumgüterbranche wichtige Supply Chain-Strategien, Betriebsmodelle und digitale Ressourcen zu entwickeln, um auf veränderte Kunden- und Verbraucheransprüche zu reagieren und somit kundenorientierter zu werden. Sein Spezialgebiet sind End-to-End Supply Chain-Transformationsprogramme, welche digitale Möglichkeiten, Innovationen und Segmentierung nutzen. Außerdem leitet er die niederländische Supply Chain Strategy-Practice von Accenture. Stijn-Pieter van Houten arbeitet in Amsterdam.

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