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ÜBERBLICK

Deutsche Unternehmen sind es gewohnt, auf einzelne Verbraucherdaten zuzugreifen. Das hält ihr Geschäft in Schwung.

Persönlich identifizierbare Informationen (PII) umfassen zunehmend biometrische, visuelle, genomische und gerätebezogene Informationen. Zusammen liefern sie ein umfassendes Bild des Verbrauchers – vom Geburtsdatum bis hin zu seinen Einkaufsvorlieben.

Regulierungen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, die im Mai 2018 in Kraft tritt, geben den deutschen Verbrauchern ihre PII zurück. Wenn ein Unternehmen den Datenschutz seiner Kunden verletzt, ermöglicht die Verordnung Strafen von bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes oder 20 Millionen Euro – der höhere Wert ist maßgeblich.

Unternehmen können das als Belastung oder Chance betrachten – aber mit „Chance“ treffen sie die bessere Wahl.

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KERNERGEBNISSE

DIE CHANCE IST BEACHTLICH. Nach einer Prognose des Weltwirtschaftsforums wird der weltweite Datenmarkt bis zum Jahr 2024 mehr als eine halbe Billion Dollar erwirtschaften. Mit dem richtigen Ansatz können Unternehmen Kosten senken, die Customer Experience verbessern und Daten monetarisieren.

OHNE DIGITALES VERTRAUEN GEHT ES NICHT. Regulierungen, die Verbrauchern ihre Daten „zurückgeben“, sind auf dem Vormarsch. Jeder Einzelne entscheidet darüber, wer auf seine Daten zugreifen darf – das hat massive Folgen für den Wettbewerb. 82 Prozent aller Unternehmen sind der Meinung, dass mangelnde Datensicherheit und ethische Kontrollen sie von wichtigen digitalen Plattformen ausschließen könnten.

MEHRWERT UND DIGITALES VERTRAUEN SIND UNTRENNBAR VERBUNDEN. Kunden erwarten für die Verwendung ihrer Daten eine Gegenleistung in Form einer verbesserten Customer Experience. Wenn sie diese erhalten, treibt dieser Mehrwert das digitale Vertrauen voran – gleichzeitig fördert digitales Vertrauen den Mehrwert.


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DSGVO - DIE CHANCE FÜR DIGITALES VERTRAUEN

EMPFEHLUNGEN

Deutsche Unternehmen müssen beweisen, dass sie in Bezug auf die neue "Währung" vertrauenswürdig sind und diese für jeden einzelnen Kunden in Mehrwert verwandeln können. Dabei sollten Sie einige Dinge beachten:

BEGEISTERN SIE IHRE TEAMS MIT DER VISION EINER NAHTLOSEN CUSTOMER JOURNEY 
statt mit der Aussicht auf rein technische Compliance. Das hilft Ihrem Unternehmen, sich schneller auf künftige Situationen einzustellen.

ERMÖGLICHEN SIE FUNKTIONSÜBER- GREIFENDEN TEAMS, ENTSCHEIDUNGEN SCHNELL ZU TREFFEN.

ERSTELLEN SIE EINE EINFACHE PROGRAMMSTRUKTUR.
100 oder mehr DSGVO-Programmknoten bremsen durch unnötige Komplexität.

VERLASSEN SIE SICH IMMER ZUERST AUF IHRE TEAMS.
Tools entwickeln sich sowieso weiter, wodurch Compliance in Zukunft einfacher werden dürfte.

DIE DSGVO AUF EINEN BLICK

  • Die größte Umstrukturierung beim Datenschutz seit Jahrzehnten

  • Tritt am 25. Mai 2018 in Kraft

  • Gültig für alle Unternehmen, die innerhalb der EU Geschäfte tätigen

  • Legt die Kontrolle über personenbezogene Daten in die Hände der Verbraucher

  • Unternehmen müssen Verstöße innerhalb von 72 Stunden melden

  • Die Strafen können bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes oder 20 Millionen Euro betragen – der höhere Wert ist maßgeblich

"Die DSGVO wird die Art, wie wir mit Daten umgehen, grundlegend verändern und diese gleichzeitig als neue Währung etablieren."

AUTOREN

MITWIRKENDE

Katherine Cornwell            Verbinden Sie sich mit Katherine Cornwell Profil auf LinkedIn. Dies öffnet ein neues Fenster.






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