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ÜBERBLICK

Manager in Deutschland können künftig in ihrer Supply Chain völlig neue Potenziale heben.

Roboter sind nicht länger auf den Einsatz in Fabrikhallen beschränkt. Vielmehr ergänzen sie die Mitarbeiter in Bereichen wie der Supply Chain-Planung, der Verwaltung von Kundenaufträgen oder den Warenwirtschaftssystemen.

Die Kombination von Mensch und Maschine erlaubt schon heute eine weit höhere Effizienz. Dieser Trend wird sich immer weiter fortsetzen.

REPORT ANSEHEN [PDF]

86 % der Supply Chain Manager in Deutschland glauben, dass die Leistungsfähigkeit ihres Bereichs in den kommenden drei Jahren erheblich von den Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängen wird.

KERNERGEBNISSE

Die Leistungsfähigkeit der Supply Chains in Deutschland wird in den kommenden drei Jahren erheblich von den Fähigkeiten der Mitarbeiter abhängen. Dazu muss sich die Belegschaft jedoch von traditionellen Rollenmustern lösen und neue Aufgaben übernehmen. Nur so lässt sich die operative Leistung signifikant steigern.

  • Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine eröffnet Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale. Die meisten Führungskräfte in Deutschland (68 Prozent) erwarten zum Beispiel, dass die Kombination von Technologie und Menschen vorausschauendere und strategischere Entscheidungen ermöglichen wird und auf diese Weise die Geschäftsziele unterstützt.

  • Mitarbeiter müssen sich zu Unternehmern im Unternehmen entwickeln, quasi zu „Intrapreneuren“. Als dynamische Innovatoren müssen sie in der Lage sein, proaktiv Wachstumschancen zu erkennen und gleichzeitig entsprechende Risiken zu bewältigen. Ein geeignetes Gebiet dafür ist beispielsweise die Bedarfs- und Angebotsplanung.

  • Zur Unterstützung der Intrapreneure, die mit der Förderung von Innovationen und künftigem Wachstum betraut sind, werden fortschrittliche Technologien benötigt. Die größten Wertschöpfungschancen können dann realisiert werden, wenn operative Ziele, Kundenbedürfnisse und Unternehmensziele optimal aufeinander abgestimmt sind. Auf dieser Basis können Unternehmen gezielt in die Wettbewerbsfähigkeit der Supply Chain investieren.

2017 WORLD ECONOMIC FORUM INSIGHTS

Digital Transformation Initiative Chemistry and Advanced Materials Industry

Im Rahmen des Word Economic Forums 2017 wurde die Auswirkung dieser Digitalisierung auf die Chemie- und Hochleistungswerkstoffindustrie beleuchtet. Diese wird bis 2025 voraussichtlich einen kumulierten ökonomischen Wert von 310 bis 550 Milliarden US-Dollar erlangen – und dies vor allem mithilfe digitaler Technologien.

Hierbei geht es nicht nur um einen drastischen Wandel innerhalb der Supply Chain-Belegschaft; Führungskräfte streben auch völlig neue Geschäftsmodelle an, innerhalb derer sie traditionelle Produktangebote durch digitale Komponenten erweitern können. Viele von ihnen prüfen zum Beispiel Möglichkeiten der Digitalisierung im Biotech-Bereich, wodurch dieser deutlich beschleunigt werden kann. Dies unterstützt die Herstellung von Chemikalien auf direkterem Wege oder auch die Disintermediation durch Plattformen.

Lesen Sie unseren neuesten Report, um mehr über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Chemie- und Hochleistungswerkstoffunternehmen zu erfahren. Diese Studie wurde von Accenture für das World Economic Forum 2017 erstellt.

EMPFEHLUNGEN

Heben Sie morgen das volle Potenzial disruptiver Technologien, indem Sie Robotics, KI und Prescriptive Analytics bereits heute fest in Ihrer Supply Chain verankern.

  • Sichern Sie sich schon heute die Supply Chain Mitarbeiter von morgen. Rekrutieren Sie Ausnahmetalente, die sich zu Intrapreneuren und Innovatoren entwickeln können. Dafür kommen auch Mitarbeiter in Frage, die bisher nicht über eine berufliche Zukunft in der Supply Chain nachgedacht haben.

  • Entlasten Sie den Menschen von transaktionaler Arbeit. Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern, sich voll und ganz auf Ihre Kunden, Ihr Serviceversprechen oder neue Produkte und Dienstleistungen zu konzentrieren.

  • Setzen Sie auf Innovation. Nutzen Sie die Möglichkeiten vorhandener Technologien. Erkunden Sie ihr Potenzial, sprechen Sie mit den Entwicklern und starten Sie erste Pilotprojekte. Denken Sie groß, aber fangen Sie klein an.

Die heutige Integration von Robotics, KI und Prescriptive Analytics in der Supply Chain wird Ihnen und Ihrer Belegschaft dabei helfen, das zukünftige Potenzial revolutionärer Technologien zu nutzen.

WER WIR SIND

Bernd Kreutzer leitet das Geschäft von Accenture Strategy in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er befasst sich mit Geschäfts-, Funktions- und Technologiestrategien, digitalen Strategien, dem Design von Betriebsmodellen sowie organisatorischer Veränderung und Innovation. Zudem leitet er die globale Chemicals & Natural Resources Practice.

PROFIL ANSEHEN

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Michael A. Meyer leitet die Operations Consulting Practice von Accenture Strategy in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Beratung. Dabei fokussiert er sich auf die Transformation von Betriebsmodellen, operative Leistungsverbesserungen von Supply Chains, organisatorische Neuausrichtungen und das Management von Geschäftsprozessen.

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Francisco Puertas leitet als Managing Director die Talent & Organization Practice von Accenture Strategy in Spanien und Portugal. Er unterstützt Unternehmen weltweit bei der Transformation ihrer Human Resources. Dazu entwickelt er dynamische Strategien sowie Organisations-, Betriebs- und Talentmodelle. Puertas ist spezialisiert auf die Branchen Automotive, Banken, Konsumgüter, Dienstleistungen, Versicherungen, Einzelhandel und Versorgung.

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