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TECHNOLOGY VISION 2016


TREND 1

Intelligent Automation: Der wichtigste neue „Mitarbeiter“ im digitalen Zeitalter

Intelligent Automation: Der wichtigste neue „Mitarbeiter“ im digitalen Zeitalter


Maschinen und Software-Intelligenz sind die neuen „Mitarbeiter“. Sie bringen Fähigkeiten ein, die uns wiederum helfen, neue Aufgaben zu übernehmen, anders an Dinge heranzugehen und sie ganz neu zu erfinden. Was aber ist die wahre Stärke intelligenter Automatisierung? Sie verändert die Art und Weise, wie Unternehmen und Menschen agieren. Diese Maschinen bieten Stärken und Fertigkeiten, die sich von unseren maßgeblich unterscheiden, diese aber – und das ist entscheidend – perfekt ergänzen. Der weiter zunehmende hohe Entwicklungsgrad der Maschinen stärkt die Arbeitskräfte und verändert grundlegend die Möglichkeiten – sowohl für unternehmerisches Handeln, als auch für den einzelnen Mitarbeiter.


„Maschinen und künstliche Intelligenz werden zu neuen Mitarbeitern der Belegschaft. Sie bringen neue Fertigkeiten ein, die den Menschen helfen, neue Aufgaben zu übernehmen und Dinge ganz neu zu erfinden.“

TREND 2

Liquid Workforce: Innovative Wege für eine digitale Kultur

Liquid Workforce: Innovative Wege für eine digitale Kultur


Unternehmen investieren in Tools und Technologien, um im digitalen Zeitalter mit den anhaltenden Veränderungen Schritt zu halten. Um ihre ambitionierten Ziele zu erreichen, konzentrieren sich Unternehmenslenker nun verstärkt auf ihre Mitarbeiter. Früher haben die meisten Angestellten ihre gesamte berufliche Laufbahn mit der gleichen Tätigkeit ausgefüllt und die hierzu geforderten Fertigkeiten eingesetzt, um Unternehmen mit starren Zielen zu unterstützen. Heute entsteht über alle Branchen hinweg eine „Liquid Workforce“ – flexible, anpassungsfähige und reaktionsschnelle Mitarbeiter in Unternehmen mit ebenso agiler strategischer Ausrichtung.


„Diese digital befähigten Mitarbeiter ändern nicht nur, was Unternehmen tun – sie ändern – und das ist noch wichtiger –, wie sie es tun.“

Liquid Workforce: Innovative Wege für eine digitale Kultur

TREND 3

Die Platform Economy: Innovation von außen nach innen

Die Platform Economy: Innovation von außen nach innen


Branchenführer schaffen nicht nur neue Technologieplattformen. Sie entwickeln auch neue plattformbasierte Geschäftsmodelle und -strategien, die für den größten Wandel im weltweiten gesamtwirtschaftlichen Umfeld seit der Industriellen Revolution sorgen werden. In Zukunft benötigt jedes Unternehmen eine Plattformstrategie – selbst wenn es nur darum geht, einen Platz in Ökosystemen zu finden, die von anderen Unternehmen geleitet werden, oder um schlichtweg eine rein defensive Haltung einzunehmen.


„Bemerkenswert: Die besten 15 börsennotierten „Plattform“-Unternehmen machen bereits 2,6 Billion US-Dollar der weltweiten Marktkapitalisierung aus.“

TREND 4

Predictable Disruption: Neues Wachstum mit digitalen Ökosystemen generieren

Predictable Disruption: Neues Wachstum mit digitalen Ökosystemen generieren


Sich schnell entwickelnde digitale Plattformen – wie Präzisionslandwirtschaft oder das Industrial Internet of Things – sind herausragende Beispiele für Ökosysteme, die Teil der nächsten Welle von Unternehmensdisruptionen sind. Diese Ökosysteme und die Unternehmen, die sie treiben, sind bereits übergreifende Märkte, die Branchengrenzen verwischen und mit unerwarteten Marktteilnehmern für neuen Wettbewerb sorgen.

Früher waren Technologie-Disruptionen oft nicht vorhersehbar. Heute können Unternehmen jedoch wachsende Ökosysteme im Blick behalten und deren Auswirkungen antizipieren. Zukunftsorientierte Unternehmensführer können sich einen Vorsprung verschaffen, indem sie eine klare und eindeutige Unternehmensstrategie zur Entwicklung neuer Serviceleistungen erarbeiten; ein essentielles Fundament für Geschäftsvorteile. Aber sie müssen jetzt damit beginnen, sonst riskieren sie, den Anschluss zu verpassen.


„Branchenführer müssen jetzt aktiv werden, Serviceleistungen schnell entwickeln und neue Partnerschaften aufbauen, damit sie sich in diesen Ökosystemen behaupten können.“

Predictable Disruption: Neues Wachstum mit digitalen Ökosystemen generieren

TREND 5

Digital Trust: Kundenbeziehungen mithilfe von Geschäftsethik und Sicherheit stärken

Digital Trust: Kundenbeziehungen mithilfe von Geschäftsethik und Sicherheit stärken


Vertrauen ist der Eckpfeiler der Digitalwirtschaft. Ohne Vertrauen können digitale Unternehmen die Daten, die ihre Geschäftstätigkeiten erst ermöglichen, nicht nutzen und teilen. Wie verdienen sie sich – und behalten sie – dieses Vertrauen zwischen Menschen, Ökosystemen und Aufsichtsbehörden der Digitalwirtschaft? Indem sie eine starke Cybersicherheit und -ethik auf allen Kundenebenen aufbauen. Neue Produkte und Services müssen grundlegend sicher und ethisch korrekt sein. Unternehmen, die in dem Bereich alles richtig machen, schaffen dauerhaft Vertrauen und werden mit Kundenloyalität belohnt.


„Verbesserte Sicherheitsmaßnahmen allein reichen ebenso wenig aus wie die reine Einhaltung von Datenschutzbestimmungen. Unternehmen müssen Daten- und Digitalethik als Kernstrategien nutzen, um Unternehmensrisiken zu mindern.“

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Weitere Details in unserer englischsprachigen Version für 2016.

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