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ULTIME RICERCHE


Was steht eigentlich Ihrer nächsten Umsatzmilliarde entgegen?

Um neue Wachstumspotenziale zu heben, brauchen Unternehmen ein hoch entwickeltes Shared-Services-Modell

ÜBERBLICK

Haben Sie das Gefühl, das Wachstumspotenzial Ihres Unternehmens aktuell nicht vollständig ausschöpfen zu können? Der Grund dafür könnte in einem zu unflexiblen Shared-Services-Modell liegen. Dabei ist die nächste Entwicklungsstufe der Serviceorganisation bereits in Sichtweite. Kundenerlebnis und Geschäftsergebnisse sind Teil ihrer DNA. Damit kann der neue Typus der Shared Services weit agiler auf Veränderungen des Marktes, des Wettbewerbs sowie der Kunden und ihrer Bedürfnisse reagieren. 

Mit diesen Vorteilen können hoch entwickelte Shared Services die Agilität Ihres Geschäfts fundamental verbessern. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass all Ihre Aktivitäten jederzeit passgenau auf Ihre Geschäftsstrategie abgestimmt sind – damit alle Teile des Unternehmens gemeinsam an der nächsten Umsatzmilliarde arbeiten.

ZUM DOWNLOAD VON „WAS STEHT IHRER NÄCHSTEN UMSATZMILLIARDE IM WEG“? [PDF]

KERNERGEBNISSE

Doch wie können Unternehmen ein agileres, flexibleres Shared-Services-Modell schaffen? Welche Bestandteile sind essentiell, um tatsächlich Effekte im Geschäft zu erzielen? Führende Shared-Services-Modelle zeichnen sich insbesondere durch folgende Merkmale aus:

Sich durch Kundenzentrierung differenzieren. Traditionell waren Shared Services in der Vergangenheit vorwiegend auf Standardisierung konzentriert. Heute ist jedoch weit mehr Flexibilität gefragt. Dies kann insbesondere durch stärker modulare Ansätze erreicht werden.

Ein umfassenderes Ökosystem schaffen. Integrierte Services, wie sie ein fortschrittliches Shared-Services-Modell bietet, entstehen durch ein offenes Ökosystem. Verschiedene Organisationen arbeiten hier partnerschaftlich an gemeinsamen Geschäftsergebnissen.

Mit multiplen globalen Hubs die Agilität steigern. Mit einem globalen Servicenetz, das sich auf globale Hubs stützt, kann die Arbeit flexibel und ausgewogen verteilt werden – sowohl mit Blick auf die Art der Arbeit, die Tageszeit oder den jeweiligen Kundentyp, als auch auf die Sprachanforderungen.

Nachfrage nicht nur „fühlen“, sondern vorhersagen. Führende Shared-Services-Organisationen setzen auf eine ausgeprägte Big–Data-Kompetenz, Robotik und Cognitive Computing. Damit sind sie in der Lage, Veränderungen der Nachfrage noch besser vorherzusagen.

EMPFEHLUNGEN

Um ein fortschrittliches und agiles Shared-Services-Modell zu schaffen sind vor allem vier Schritte notwendig:

  1. Entwicklung einer Vision. Vergessen Sie funktionale Shared-Services-Silos. Wenden Sie sich stattdessen integrierten Geschäfts-„Apps“ zu. Damit bündeln Sie alle benötigten Elemente, um Wertschöpfung und Wachstum zu fördern.

  2. Analyse. Evaluieren Sie, welche Maßnahmen erforderlich sind, damit Ihr internes Betriebsmodell nicht langsamer ist als Ihr Geschäft selbst.

  3. Modernisierung. Stellen Sie sicher, dass Ihr globales Servicenetz alle Märkte abdeckt. Akzeptieren Sie die nötigen Anpassungen und deren Kosten, die für die jeweiligen Märkte entstehen.

  4. Kooperation. Schaffen Sie ein starkes Ökosystem aus Anbietern für Ihr Geschäft .


Autor

Aneel Delawalla
Managing Director – Accenture Strategy, CFO & Enterprise Value

Aneel Delawalla’s focus is on defining business strategy, conducting capability assessments and architecting transformation across the business. He has extensive experience in Finance, as well as across functions including HR, Procurement, IT, Supply Chain, Customer Care, and Sales & Marketing. He has full lifecycle experience with end-to-end operating models including strategy, value proposition/business case, design, implementation, governance and continuous improvement. He has international experience in Afghanistan, Argentina, Belgium, Brazil, Canada, Germany, India, Malaysia, Mexico, the United Arab Emirates and the United Kingdom.

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