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High Performance in der IT: Getrieben durch Wachstum und Digitalisierung

CIOs von heute agieren an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Ihre Vorgesetzten begreifen IT in zunehmendem Maße als Wachstumsmotor.

Überblick

Unternehmen mit einer High Performance in der IT orientieren sich an folgenden Erfolgsfaktoren:

  • Aktive Förderung von Innovationen und Wachstum

  • Festigung und Ausbau der Führungsrolle, die sie während der vorangegangenen Jahre entwickelt haben

  • Erschließung neuartiger Wege zur Kosten- und Prozessoptimierung innerhalb der Organisation

  • Immer stärker werdende Orientierung und Fokussierung auf die Kernstrategie des Unternehmens, die zunehmend durch digitale Themen geprägtwird

  • High Performer erkennen die IT als ein strategisches Werkzeug, das ihnen bei der Erneuerung entscheidender Betriebsaspekte hilft. Aus diesem Grund investieren sie in digitale Tools, Ressourcen und Kompetenzen. Dies ermöglicht ihnen die genaue und einfache Bestimmung, Auswertung und Analyse von Daten sowie die Umsetzung der daraus abgeleiteten Erkenntnisse

Kernergebnisse

Die vorliegende Accenture-Studie zu High Performance in der IT identifiziert zehn wichtige Faktoren, die sich auf alle drei Dimensionen von High Performance beziehen: IT-Innovation, IT-Agilität und IT-Betrieb. Die diesjährige Studie macht insbesondere deutlich, dass sich das Thema „digital“ wie ein roter Faden durch die Ergebnisse zieht.

Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus der Accenture-IT-Studie lauten:

  1. Der Kunde steht im Fokus Die primären Geschäftsziele der High Performer zielen auf die Verbesserung der Kundenerfahrung ab, während sich andere Unternehmen auf Kostensenkung und Produktivitätssteigerung konzentrieren.

  2. Makroökonomie ist entscheidend Die Hälfte der High Performer berücksichtigt in ihrer IT-Strategie konsequent das größere wirtschaftliche, gesellschaftliche und geopolitische Umfeld. Bei den übrigen Unternehmen sind es lediglich 10 Prozent.

  3. IT-Strategie und Business-Strategie sind ein und dasselbe High Performer verwenden 55 Prozent ihrer IT-Budgets für den Aufbau strategischer Geschäftskompetenzen, verglichen mit 37 Prozent der übrigen Unternehmen.

  4. Beherrschung einer hybriden IT-Umgebung Ein Drittel der High Performer hat Komponenten ihrer alten Architektur bereits gegen private und öffentliche Cloud-Alternativen ausgetauscht, gegenüber lediglich 4 Prozent der anderen Unternehmen.

  5. Tiefer eintauchen in die Digitalisierung Mehr als die Hälfte der High Performer hat schon früh mit digitalen Technologien experimentiert und von ihrer Umsetzung profitiert: soziale Netzwerke, mobile Endgeräte, Datenanalysen und Cloud-Lösungen sowie Virtualisierung, Sicherheit und Datenmanagement.

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  1. Geförderte Mitarbeiter sind die treibende Kraft der Digitalisierung High Performer geben ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, eigene Mobiltelefone und Tablets zu nutzen, eigene mobile Apps einzusetzen und fast 70 Prozent ihrer Interaktionen bei der Arbeit selbst zu organisieren – verglichen mit etwas über einem Drittel der übrigen Unternehmen.

  2. Ergebnisorientiertes Datenmanagement ermöglicht Wettbewerbsvorteile Nahezu die Hälfte der High Performer baut analytische Fähigkeiten auf und bindet Kundenansichten in ihre Prozesse ein – gegenüber 2 Prozent der anderen Unternehmen.

  3. Agilität annehmen, um agil zu werden High Performer nutzen sechsmal häufiger agile Methoden und iterative Ansätze, um sich schneller an neue Technologien anzupassen und diese sofort in ihren Geschäftsbetrieb einzubinden.

  4. Frühzeitige Investition in technologische Kompetenz sichert Vorsprung Nahezu ein Fünftel der High Performer wählt seine IT-Partner mithilfe strategischer Kriterien aus und richtet diese an den Anforderungen der eigenen Geschäftsanforderungen und Zielsetzungen aus – gegenüber 7 Prozent der übrigen Unternehmen.

  5. Verbindung von IT-Sicherheit und Geschäftsrisiko High Performer schützen ihr geistiges Eigentum. Mehr als ein Viertel der High Performer erweitert den Umfang des Sicherheits- und Risikomanagements – fünfmal häufiger als es bei den übrigen Unternehmen der Fall ist.