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Gelangt Ihre Innovationsmaschine für Konsumgüter an ihre Grenzen?

Mit zwei Motoren würde das nicht passieren.

ÜBERBLICK

Die meisten Innovationen in der Konsumgüterindustrie sind nicht wirklich neu, sondern in Wahrheit nur kosmetische Überarbeitungen. Diese schrittweisen Auffrischungen, sind einerseits nicht in der Lage, die Wünsche der Verbraucher nach besseren Produkten zu erfüllen. Andererseits binden sie dennoch wertvolle Forschungs- und Entwicklungsressourcen.

Führende Unternehmen adressieren dieses Problem. Sie nutzen zwei sich ergänzende Innovationsmaschinen: eine für die Erneuerung von bestehenden Produkten und eine, die nur für echte Innovationen eingesetzt wird. Beide werden angetrieben von digitalen Technologien.

Indem sie ihre Forschungs- und Entwicklungsprozesse in Beschleuniger für effizientere Produktüberarbeitungen und effektivere Produktinnovationen verwandeln, adressieren diese Pioniere beides: Mehrwert für den Kunden und neues Wachstum für die eigene Organisation.

REPORT ZUM DOWNLOAD: “IS YOUR CONSUMER PACKAGED GOODS (CPG) INNOVATION ENGINE RUNNING ON EMPTY?”  [PDF]

KERNERGEBNISSE

Führende Unternehmen berücksichtigen dabei drei entscheidende Aspekte:

  • Die bisherige Herangehensweise erreicht Ihr Ziel nicht. 67 Prozent aller Konsumgüterhersteller halten ihren Marktanteil aufrecht, indem sie vorhandene Produkte schrittweise verändern. Von solchen Auffrischungen haben die Verbraucher jedoch genug. Sie wollen nicht mehr Produkte, sondern bessere.

  • Um zu besseren Innovationen zu gelangen, müssen sich auch die Produktüberarbeitungen verbessern. Digitale Technologien helfen, Überarbeitungsprozesse zu optimieren und zu vereinfachen. So haben beispielsweise die 3D-Ladenumgebungen von Procter & Gamble die Kosten und den Zeitaufwand für die Konstruktion physischer Regale am Point of Sale um die Hälfte gesenkt.

  • Zwei Innovationsmaschinen sind besser als eine. So zielen zwar beide darauf ab, den ROI von Innovationen zu maximieren und gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Hinsichtlich ihrer Herangehensweise bei Geschwindigkeit, Risiken, Messung von Effizienz und Effektivität sowie beim Portfolio-Management arbeiten sie jedoch ganz unterschiedlich.

EMPFEHLUNGEN

Angesicht sinkender Erträge bei Konsumgütern ist es dringend notwendig, bahnbrechende Innovationen auf den Weg zu bringen. Unternehmen Sie also jetzt die richtigen Schritte, um durchzustarten.

  • Werfen Sie einen kritischen Blick auf die Leistungsfähigkeit Ihrer bestehenden Innovationsstruktur und ermitteln Sie ihre Schwächen.

  • Bewerten Sie, welche Ihrer Innovationsmaßnahmen Modernisierungen bedarf und bei welchen es sich um echte Durchbrüche handelt.

  • Überlegen Sie, wie Sie die Effizienz von Produktüberarbeitungen und die Effektivität echter Innovationen ausbalancieren können. Kann eine Restrukturierung Ihres Betriebsmodells bei diesem komplementären Ansatz möglicherweise helfen?

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Autoren

Adi Alon

Adi Alon
Strategy, Managing Director

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PROFIL ANSEHEN

Adi Alon

Brian Doyle
Consumer Goods, Managing Director

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