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Kundenzentrierung. Fortgeschrittene Robotik. Spezialisierte Fachkräfte.

Schlüsselelemente für den erfolgreichen Aufbau integrierter Business-Service-Modelle

ÜBERBLICK

Warum Shared-Services-Organisationen bestimmte Bausteine eines integrierten Business-Services-Modells brauchen – und wie sie diese realisieren können

INFOGRAFIK ANSCHAUEN [PDF, 145 KB]

Integrierte Business-Service-Modelle, entwickelt von außen nach innen und mit dem Kundenerlebnis im Mittelpunkt, verwandeln Shared-Services-Organisationen in echte Werttreiber für ihr Unternehmen.

Integrierte Business Modelle priorisieren das Kundenerlebnis, fördern eine durchgängige Verbindung zum Kunden und führen zu einer umfassenden Integration digitaler Technologie in die Servicebereitstellung.

Nur das Shared-Services-Modell ist in der Lage, die Anforderungen an Kundenzentrierung, fortgeschrittene Robotik und Automatisierung sowie Spezialisierung zu erfüllen. Es wird damit zum Schlüssel für Überlebens- und Wettbewerbsfähigkeit sowie Wachstum in zunehmend herausfordernden Märkten.

KERNERGEBNISSE

Drei Bausteine entscheiden über den Erfolg einer Shared-Services-Organisation:

  • Kundenzentrierung: die Grundlage für personalisierte Dienste, die einfach, schnell und nahtlos nutzbar sind.

  • Fortgeschrittene Robotik: reduziert die Servicekosten. Die Bearbeitungszeit lässt sich beim Einsatz dieser Technologie zum Beispiel für die Bestellannahme nahezu halbieren. Die Betriebskosten lassen sich durch die Nutzung „digitaler Assistenten“ um bis zu 80% senken.

  • Spezialisierte Mitarbeiter: treiben Innovation. Schon eine kleine Anzahl hochspezialisierter Mitarbeiter mit Beratungs- und Technologiekompetenz kann Kundenanfragen direkt und umfassend bearbeiten. Das eröffnet vielfältige neue Wertschöpfungsmöglichkeiten.

Unternehmen können es sich heute schlicht nicht mehr leisten, ohne Berücksichtigung dieser Kernkompetenzen am Markt zu agieren.

EMPFEHLUNGEN

Kundenzentrierung, Robotik und spezialisierte Fachkräfte sind die Erfolgsfaktoren von morgen.

Fragen Sie sich selbst:

  • Verfüge ich über die für Kundenzentrierung notwendigen Technologien?

  • Könnte ich in meinem Unternehmen Robotik entwickeln und/oder einsetzen, um Servicekosten einzusparen?

  • Kann ich die notwendigen Spezialisten gewinnen, um den neuen digitalen Anforderungen gerecht zu werden?

Falls Sie eine oder mehrere Fragen mit „nein“ beantwortet haben, handeln und investieren Sie jetzt. Denn dadurch bleibt Ihre Shared-Services-Organisation nicht nur relevant, sondern Sie beschleunigen auch den Ausbau zu einem voll integrierten Business-Service-Modell – Ihrem Schüssel zu profitablem Wachstum in einem komplexen globalen Wirtschaftsumfeld.


Autorin

Sarah Daubenspeck
Managing Director – Accenture Strategy

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Sarah Daubenspeck führt den Bereich „Integrierte Geschäftsmodelle“, Teil des CFO- & Enterprise-Value-Programms von Accenture Strategy, in Nordamerika. Sie verfügt über Erfahrung in Strategieentwicklung sowie dem Design und der Implementierung umfassender operativer und finanzieller Transformationsprozesse. Sarah Daubenspeck ist auf branchenspezifische, kommerzielle sowie neue Servicemodelle spezialisiert. Sie hat sowohl konzerneigene als auch ausgelagerte Modelle in Amerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum implementiert. Von ihrer Unterstützung profitieren unter anderem Unternehmen aus der Hightech- und Pharmaindustrie sowie dem Gesundheitswesen.