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Vernetztes Fahrzeug: Mit disruptiver Technologie zum Erfolg

Konnektivität in neues Wachstum verwandeln: Sieben Wertschöpfungsquellen für Automobilhersteller

ÜBERBLICK

Die Ausbreitung der mobilen Vernetzung stellt buchstäblich jede Branche auf den Kopf. Dies gilt auch für die technisch komplexen und in der Entwicklung anspruchsvollen Produkte der Automobilindustrie. Konnektivität ermöglicht jedoch nicht nur den Herstellern neue Geschäftsmodelle. Sie öffnet zugleich das automobile Ökosystem Akteuren außerhalb der Branche. Angesichts dieser Umwälzungen müssen Automobilhersteller ihre Rolle innerhalb des wachsenden Netzwerks rund um das Fahrzeug neu definieren und herausfinden, wie sie die Vernetzung in Wachstum und neue Gewinne verwandeln können. Damit die traditionellen Hersteller im Kontext der „Connected Cars“ nicht von Technologieunternehmen überholt und verdrängt werden, benötigen sie neue Geschäftsmodelle und Kompetenzen.

ZUM DOWNLOAD „VERNETZTES FAHRZEUG: MIT DISRUPTIVER TECHNOLOGIE ZUM ERFOLG“ [PDF]

KERNERGEBNISSE

Ein kurzer Blick auf die Prognosen zeigt: Im Jahr 2020 werden Services rund um das „Connected Car“ ein Marktvolumen von schätzungsweise 100 Milliarden Euro erreichen. Bis 2025 könnten es sogar schon 500 Milliarden sein. Dieser rasant wachsende Markt ist schon heute stark umkämpft. Schließlich kann ein vollständig vernetztes Fahrzeug, ausgestattet mit allen verfügbaren Services der mobilen Welt, über seine gesamte Produktlebensdauer hinweg zusätzliche Einnahmen von mehr als 5.000 Euro generieren. Gerade OEMs sollten dieses Potenzial unbedingt ausschöpfen – andernfalls wird das Potenzial ihrer Geschäftsideen von Akteuren gehoben, die im automobilen Ökosystem bislang noch nicht vertreten waren.

Doch wo liegen die verschiedenen potenziellen Wertschöpfungsquellen konkret? Wie können Hersteller diese, meist nicht OEM-typischen, indirekten wie innovativen Einnahmequellen für sich erschließen? Welche neuen Aufgaben gehen damit einher? Im Geschäft mit der Konnektivität sind für OEMs sieben Wertschöpfungsquellen von zentraler Bedeutung:

  • Hardware

  • Servicegebühren

  • Zugriffe Dritter

  • Monetarisierung von Daten

  • Cross-Selling

  • Up-Selling von Fahrzeugen

  • Upgrades over the air

Im Jahr 2020 werden Connected-Car-Services ein Marktvolumen von schätzungsweise 100 Milliarden Euro erreichen. Bis 2025 könnten es sogar schon 500 Milliarden sein.