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Öffentliches Delisting-Erwerbsan­gebot

An die Aktionäre der SinnerSchrader Aktiengesellschaft

Annahmefrist - 25.7.2019

13.40

pro Aktie

31 %

Prämie gegenüber dem Abfindungsangebot aus dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

49 %

Prämie gegenüber dem Preis des freiwilligen Übernahmeangebots im Jahr 2017

 
 

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AKTIONÄRSBRIEF

Häufig gestellte Fragen

Warum hat Accenture entschieden, ein Delisting-Erwerbsangebot an die Aktionäre der SinnerSchrader AG abzugeben?
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Das ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Integration des gemeinsamen Agenturgeschäfts. Unser Ziel ist es, die besten Kundenerlebnisse zu entwickeln, die es auf dem Markt gibt. Dafür kombinieren wir die Stärken von Accenture Interactive und SinnerSchrader zum Nutzen unserer Kunden.

Der Widerruf der Börsenzulassung setzt bei der SinnerSchrader AG Managementkapazitäten frei, die bisher durch die Börsennotierung gebunden waren. Dies bedeutet, dass sich der Vorstand und das Unternehmen stärker auf die Bereitstellung von Lösungen für Kunden und die Förderung der digitalen Transformation auf dem Markt konzentrieren können. Der Widerruf der Börsenzulassung reduziert auch den regulatorischen Aufwand und damit verbundene Kosten, die mit der Aufrechterhaltung der Börsennotierung verbunden wären.

Warum hat Accenture sich jetzt für die Abgabe eines Delisting-Erwerbsangebot entschieden?
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Accenture ist dem Erfolg der SinnerSchrader AG verpflichtet und befindet sich in einer sehr starken Position, um das Unternehmen zu finanzieren. Daher ist die SinnerSchrader AG nicht mehr auf einen eigenen Zugang am Kapitalmarkt angewiesen.

Wie lange wird die Annahmefrist für das Delisting-Erwerbsangebot betragen und wann wird sie beginnen?
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Die Annahmefrist beginnt mit der Veröffentlichung der Angebotsunterlage. Sie wird vier Wochen betragen.

Was sind die nächsten wesentlichen Schritte?
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Accenture wird die Angebotsunterlage vorbereiten und diese nach Gestattung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht auf dieser Website veröffentlichen. Die Angebotsunterlage wird die Bestimmungen des Delisting-Erwerbsangebot enthalten.

Was passiert nach einem Delisting?
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Die Aktien der SinnerSchrader AG werden nicht mehr am regulierten Markt gehandelt, so dass es zu einer drastischen Verringerung der Liquidität der Aktien kommen könnte. Investoren, die nach einem Delisting die Aktien der SinnerSchrader AG verkaufen wollen, könnten angesichts der zu erwartenden Liquiditätsverluste eingeschränkte Handelsmöglichkeiten haben. Nach einem Delisting ist die SinnerSchrader AG beispielsweise nicht mehr verpflichtet, Halbjahresberichte und Ad-hoc-Mitteilungen zu veröffentlichen und ist auch nicht mehr an den Deutschen Corporate Governance Kodex gebunden. Angesichts der geringeren Transparenz spiegelt der Aktienkurs eines nicht börsennotierten Unternehmens möglicherweise nicht den wahren wirtschaftlichen Wert des Unternehmens wider.

Werde ich nach einem Delisting meine Aktien der SinnerSchrader AG verkaufen können?
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Aktien können weiterhin außerbörslich mit allen willigen Gegenparteien gehandelt werden. Möglicherweise gibt es unregulierte Märkte, in denen Aktien der SinnerSchrader AG noch gehandelt werden können, vorausgesetzt, es sind Käufer und Verkäufer für solche Geschäfte verfügbar. Dies ist jedoch ungewiss, und es wird erwartet, dass der außerbörsliche Handel und der Handel an unregulierten Märkten von geringerer Häufigkeit und Liquidität sein werden als vor einem Delisting.