Skip to main content Skip to Footer

KARRIERE


Unsere Auszubildenden berichten...

Felix Geyer unser Auszubildender zum Fachinformatiker bei Accenture berichtet.

Felix Geyer

  1. Schulabschluss und an welcher Schule 
    Mittlere Reife an der Staatlichen Realschule Selb, im Vorfeld besuchte ich das Selber Walter-Gropius-Gymnasium 

  2. Ausbildungsstart bei Accenture
    Meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration habe ich am 1. September 2012 begonnen. 

  3. Wie hast du über die Berufsausbildung zum Fachinformatiker bei Accenture erfahren?
    Meine Cousine hat im Rahmen ihres Studiums ein Stipendium der Firma Accenture erhalten. Daraufhin informierte ich mich im Internet über das Unternehmen und habe dort erfahren, dass Accenture auch ein großes Rechenzentrum in meiner Nachbarstadt Hof betreibt. Da eine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration zu diesem Zeitpunkt bereits mein Karriereziel war, habe ich mich auf die dortige Stellenausschreibung beworben. 

  4. Erzähl uns ein wenig von den Inhalten deiner Ausbildung
    Mein erstes Ausbildungsjahr bestand zu einem großen Teil aus dem Erlernen der Geschäftsprozesse, die in einem großen Konzern wie Accenture mit internationaler Prägung erforderlich sind und dem Kennenlernen des Unternehmens mit seinen globalisierten Strukturen. Die Abteilungen Service Management, Controlling und Service-Delivery-Management durften in diesem Zusammenhang nicht fehlen. 

    Außerdem durchlief ich die Abteilungen Data-Center-Management, in der vor allem der handwerkliche Teil dieses Ausbildungsberufs im Vordergrund steht, und das Networks-and-Security-Team, das sich vorrangig um die Verwaltung bestehender sowie die Planung und den Aufbau neuer Netzwerkarchitekturen kümmert und dabei für die Sicherheit innerhalb der Netzwerke und auf der IT-Infrastruktur verantwortlich ist. 

    Im Team „Operations-Bridge“ erlernte ich gleich zu Beginn meiner Ausbildung die regelmäßig erforderlichen Aufgaben und Überwachungsmaßnahmen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit den reibungslosen und fehlerfreien Betrieb der Systeme garantieren. 

    Im zweiten Ausbildungsjahres konnte ich im Unix/Oracle-Team, das sich in erster Linie mit Linux-Architekturen und virtuellen Systemen beschäftigt, sowie im Windows-Team, dem die Administration aller auf Windows basierenden Server und Systeme obliegt, vielfältige und spannende Fähigkeiten erlernen, die weit über das übliche Maß eines Anwenders hinausgehen. Nicht zuletzt stehen in dieser Ausbildung bei der Firma Accenture natürlich auch die Teamfähigkeit und die Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen in englischer Sprache im Vordergrund – beides enorm wichtige Faktoren für einen späteren Aufstieg auf der Karriereleiter. 

    Jede vierte Woche verbringe ich außerdem an der Berufsschule in Bayreuth, wo die Vermittlung der Theorie und des Grundwissens im Vordergrund steht. 

  5. Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung zum Fachinformatiker?
    Besonders gut gefallen mir an dieser Ausbildung die Vielfältigkeit der Aufgaben und Ausbildungsinhalte und die enge Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, die alle sehr freundlich und hilfsbereit sind. Die offene und aufgeschlossene Unternehmenskultur der Firma Accenture hat mir vom ersten Tag an einen vertrauensvollen und lockeren Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen vor Ort, wie auch innerhalb des internationalen Geschäftsumfelds ermöglicht. 

    Der Umgang mit Computern und Netzwerkperipherie hat mir bereits als Kind viel Freude bereitet, umso mehr freue ich mich, nun in einem produktiven und hoch professionellen Arbeitsumfeld tiefergreifende Kenntnisse in diesem Bereich erlernen zu dürfen. Außerdem gefällt es mir, dass man bei Accenture von Anfang an wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt wird und auch als Auszubildender schon einige Projekte und Aufgabenbereiche eigenverantwortlich planen und durchführen kann. 

  6. Was machst du gern in Deiner Freizeit?
    In meiner Freizeit engagiere ich mich politisch in einer großen Volkspartei, da mir meine Heimat sehr am Herzen liegt bin ich außerdem ehrenamtlich als Regionalbotschafter des Fichtelgebirges tätig. Darüber hinaus singe ich sehr gerne, fahre Fahrrad oder verbringe Zeit mit Freunden – sowohl persönlich als auch in multimedialer Form. 

  7. Warum sollte man sich für diese Berufsausbildung entscheiden bzw. würdest du diese Berufsausbildung weiterempfehlen?
    Die Ausbildung zum Fachinformatiker bei Accenture würde ich in jedem Fall weiterempfehlen, da sie eine super Chancen für die weitere berufliche Laufbahn ist. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf bietet bei vergleichbarer Attraktivität so gute Zukunfts- und Entwicklungschancen. Diese Ausbildung in einem Weltkonzern wie Accenture zu absolvieren, eröffnet weitere Vorteile und Entwicklungschancen, die ein kleiner oder mittelständischer Betrieb niemals bieten könnte. Als Beispiel sei wieder der direkte kommunikative Austausch und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus nahezu allen Teilen der Welt genannt, was nicht nur interessante Einblicke in verschiedene Kulturen verschafft, sondern auch Business-Englisch in Sprache und Schrift - nicht trocken, sondern in praktischer Form - vermittelt. 

    Zudem hat sich am Standort Hof ein fester Mitarbeiterstamm etabliert, der gleichzeitig auch die Vorteile eines kleinen Unternehmens, in dem sich alle Mitarbeiter persönlich kennen, mit sich bringt. Bei Accenture kann man am Standort Hof eben beides haben – ein zukunftsweisendes internationales Geschäftsumfeld und vertraute familiäre Strukturen. 

    Übrigens: Auch das Thema Flexibilität wird bei Accenture groß geschrieben. So kann man hier bereits während der Ausbildung die Vorzüge flexibler Arbeitszeiten und freier Pausenzeiteinteilung genießen. 

Job suchen

Starten Sie Ihre Suche hier: Geben Sie Jobtitel, Ausbildung, Berufserfahrung oder Standort ein

BLEIBEN SIE MIT UNS IN KONTAKT

Werden Sie Teil unserer Talent Connection und erhalten Sie entsprechend Ihrem Profil passende Jobangebote. Folgen Sie unserem Karriere-Blog oder abonnieren Sie unseren Job-Alert, der Sie über passende Stellenangebote informiert.