Cathérine Plöhn

Security Consulting Senior Manager

Düsseldorf


"Der Anfang und das Ende von allem ist Vertrauen: Das Vertrauen unserer Kunden in uns als Firma, das Vertrauen meines Teams in mich als Führungskraft und das Vertrauen in mich selbst und meine Fähigkeiten lässt uns auch die schwierigsten Projekte erfolgreich abschliessen."

Mein Job

Meine Aufgaben sind über mehrere Bereiche verteilt: Natürlich unterstützen und beraten mein Team und ich unsere Kunden in Fragen der IT-Sicherheit – von der Strategie über die Durchführung grosser Transformationen bis hin zur Schliessung von Feststellungen. Gerade bei Banken und Versicherungen, mit denen ich schwerpunktmässig zusammenarbeite, ist der letzte Punkt sehr wichtig. Nicht nur von inländischen und internationalen Aufsichtsorganen werden hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit gestellt: Auch deren eigene Kunden erwarten, dass ihre Daten und Vermögenswerte geschützt sind.

Meine Rolle bringt es aber auch mit sich, dass ich mich um unsere eigene interne Organisation kümmere. Wir sind in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und die rund 200 Mitarbeiter, die bei Accenture Security in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten, verdienen es, dass ihre Belange und Wünsche angehört und respektiert werden. Daher investiere ich viel Zeit in Themen wie Recruiting, Staffing – das heisst, die richtigen Kollegen auf die richtigen Projekte zu bringen –, die Ausbildung der Kollegen sowie die Vor- und Nachbereitung von Leistungsbewertungs- und Beförderungsentscheidungen.

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Ein Tag in meinem Leben

Die Vielfalt meiner Aufgaben spiegelt sich auch in meinem Tagesablauf wider: In meinem Team arbeite ich natürlich an meinen eigenen Aufgaben – zum Beispiel die Vorbereitung von Lenkungsausschüssen für die Geschäftsführung des Kunden. Dabei habe ich ständig ein offenes Ohr für meine Teamkollegen; ich helfe ihnen, für ihre Aufgaben den richtigen Lösungsweg zu finden, greife qualitätssichernd und/oder hinterfragend ein und stelle bei Fachfragen den Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern her. Ausserdem ist es meine Aufgabe, schnellstmöglich auf unvorhergesehene Veränderungen im Projekt zu reagieren. Das heisst, bei Bedarf den Lösungsansatz anzupassen, Aufgaben neu zu priorisieren, klare Entscheidungen zu treffen oder einfach nur Ruhe und Zuversicht zu vermitteln. Letzteres schafft Vertrauen – nicht nur im eigenen Team, sondern auch beim Kunden.

Da ich vorrangig im Bankenumfeld tätig bin, stehe ich im engen Austausch mit unseren Consulting-Experten aus den Bereichen Technology Advisory und Finance & Risk. Wir nutzen die jeweiligen Stärken des anderen, um unsere Projekte abteilungsübergreifend so zu besetzen, dass der Projekterfolg gesichert ist.
Neben den Projekttätigkeiten gibt es viele kleine Themen, die mehr oder weniger geplant auf meinem Tisch landen: Dazu gehören die verschiedensten Anfragen von Kollegen: ob es dabei um Fachfragen, Projekterfahrungen, Kontakte oder Ratschläge zur Karriereplanung geht .

Accenture gibt mir die Möglichkeit, meine Stärken in vielen verschiedenen Bereichen auszuspielen. Die Arbeit ist daher sehr abwechslungsreich, aber auch fordernd.
Als Ausgleich treibe ich Sport. Yoga brauche ich, damit ich trotz des vielen Sitzens beweglich und fit bleibe. Klassisches Dressurreiten stärkt das eigene Körpergefühl, aber auch die Achtsamkeit gegenüber anderen Lebewesen. Es hilft mir, meinen Kopf frei zu bekommen, da ich mich zu 100% auf das Pferd konzentrieren muss. Da bleibt kein Platz für Gedanken rund um die Arbeit.


"Der Anfang und das Ende von allem ist Vertrauen: Das Vertrauen unserer Kunden in uns als Firma, das Vertrauen meines Teams in mich als Führungskraft und das Vertrauen in mich selbst und meine Fähigkeiten lässt uns auch die schwierigsten Projekte erfolgreich abschliessen."

Mein Tipp

Rückblickend betrachtet, haben mich folgende Einstellungen weitergebracht:

  1. Sei offen für Neues: Auch wenn „Reporting“ auf den ersten Blick nicht so spannend klingt wie „Strategie“, kann man doch Neues und Ungewohntes darin entdecken. Die meisten Themen haben etwas Interessantes und Lehrreiches; häufig lernt man sogar etwas für seinen weiteren Karriereweg. Für mich waren das die Datenanalyse und eben das Reporting.
  2. Statt eine E-Mail zu schreiben und dann zwei Tage zu warten, einfach mal anrufen. Oder noch besser: persönlich vorbeischauen. Das ist deutlich effektiver.
  3. Auch wenn man glaubt, eine Aufgabe sei besonders gross und herausfordernd, sollte man nicht in Ehrfurcht erstarren. Erst mal fünf Minuten gezielt nachdenken, dann aber sofort anfangen zu arbeiten. Bei der Arbeit findet sich der richtige Weg zur Problemlösung meistens wie von selbst.
  4. Fehler gehören zum Lernprozess dazu.
  5. Die Ursache von Problemen liegt meistens nicht in der Technologie oder im Programm begründet, sondern in den Menschen. Je leichter man die Menschen dazu bewegen kann, dieselbe Richtung einzuschlagen, desto erfolgreicher wird das Projekt.
  6. Bei Bewerbungsgesprächen sagen wir immer, dass Accenture Mitarbeitern alle Möglichkeiten bietet. Das heisst nicht, dass man Beförderungen auf dem Silbertablett serviert bekommt. Es bedeutet, dass man selbst viel Einfluss auf seine Karriere nehmen kann.

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