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Leading in the New: Die digitale Transformation von Österreichs Top100

Leading in the New: Die digitale Transformation von Österreichs Top100

 

Der technologische Fortschritt schreitet heute immer schneller voran und stellt die großen Unternehmen Österreichs vor immense Herausforderungen. In den allermeisten Chefetagen sind sich die Topmanager dieser Situation bewusst. Aber leiten die österreichischen Top100 auch die richtigen Schritte ein, um im Zeitalter der digitalen Transformation und der zunehmenden Disruption bestehender Geschäftsmodelle international konkurrenzfähig zu bleiben?

Accenture hat sich mit dieser Fragestellung in der vorliegenden Studie beschäftigt und die eingehenden Analysen der letzten Jahre zur Leistungsfähigkeit der 100 größten Unternehmen Österreichs fortgesetzt. Dabei wurde eine erfreuliche Beschleunigung des Wachstumstempos festgestellt. Jedoch herrscht vielfach noch eine unübersehbare Unsicherheit darüber, wie digitale Strategien umzusetzen und Chancenpotenziale zu erschließen sind.

 

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Digitale Entwicklungen und Chancen für Österreich

1. Künstliche Intelligenz wird die Industrie transformieren

Künstliche Intelligenz (kurz: KI) gewinnt im Geschäftsalltag und in der Kundeninteraktion immer mehr an Bedeutung. Waren Investitionen in diesem Bereich vor drei Jahren noch riskant und zögerlich, glauben mittlerweile fast zwei Drittel der befragten Unternehmen in Österreich, dass künstliche Intelligenz in naher Zukunft ihre Industrie signifikant verändern wird.

KI transformiert die Industrie

Mit dem Potenzial, bis 2035 die jährlichen Wirtschaftswachstumsraten verdoppeln zu können, dürfen auf KI basierende Technologien in keinem modernen Geschäftsmodell mehr fehlen.
2. Disruption durch digitale Technologien

Die Zukunft wird immer digitaler. Geschäftsmodelle müssen entsprechend angepasst werden. Österreichs Unternehmen sind sich dessen bewusst. 40% der befragten Unternehmen glauben an eine völlige Disruption in ihrem Geschäftszweig. Aber: Disruption ist keineswegs unberechenbar, zufällig oder gefährlich. Vielmehr folgt sie bestimmten Mustern und birgt Innovationspotential. Diese Muster müssen erkannt und ihre Potentiale genutzt werden.

Grad an Disruption in der eigenen Industrie

Digitale Geschäftsmodelle sind mittlerweile ein Kernbestandteil einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. 40% der befragten Unternehmen glauben an eine völlige Disruption.
3. Run with the Machine: Künstliche Intelligenz als Kollege

Disruption und die zunehmende Integration künstlicher Intelligenz in den Geschäftsalltag schüren Ängste. Eine aktuelle Studie von Accenture zeigt, dass diese Ängste hinsichtlich der Arbeitsmarktentwicklung unbegründet sind: künftig werden sich immer mehr Jobs entwickeln in denen Mensch und Maschine zusammenarbeiten.

Anteil automatisierbarer Arbeitsplätze bei aktueller Lernrate

Digitale Geschäftsmodelle sind mittlerweile ein Kernbestandteil einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. 40% der befragten Unternehmen glauben an eine völlige Disruption.
4. Regulierung als Wachstums-Dämpfer

Seit der Finanzkrise 2010 und mit der rasanten Entwicklung digitaler Technologien haben sich Regelungen, die den globalen Handel und Datentransfer einschränken vervielfacht. Diese Regelungen stellen eine potentielle Gefahr für Innovation und daher für Wachstum dar. Um dem entgegenzuwirken ist es an Unternehmen und Politik zusammenzuarbeiten, um den Einfluss neuer Technologien abzuschätzen und den verantwortlichen Nutzen der Technologien sicherzustellen.

Bedeutung wachsender Globalisierungshürden für Unternehmen

EU Regulierungen schwächen den Standort Europa und stellen eine potentielle Gefahr für Innovation und daher für Wachstum dar.
5. Leading in the New

Um in Zeiten des Wandels zu Innovationsführern zu werden, ist eine Unternehmenskultur Voraussetzung die nicht nur offen für Innovationen ist, sondern sie auch umsetzen kann. Hierfür ist zunächst das Freisetzen von Investmentkapazitäten durch Transformation des Kerngeschäfts entscheidend. Das freigesetzte Kapital muss zur Analyse und zum digitalen Marketing eingesetzt werden, um betrieblich Einsichten zu erlangen und neue Märkte zu kreieren. Um einen erfolgreichen Wechsel zu garantieren, müssen neue Geschäftsbereiche angemessen skaliert werden und der Wechsel muss mit der richtigen Geschwindigkeit erfolgen. Auch hierfür ist eine genaue Analyse der Marktentwicklung unumgänglich.

Ein Fuß im Heute, einer im Morgen

Damit österreichische Unternehmen in Zeiten des Wandels zu Innovationsführern werden können, müssen die Voraussetzungen für das Arbeiten mit neuen Ideen in die Unternehmenskultur eingearbeitet werden.

 

„In den nächsten Jahren wird künstliche Intelligenz unsere Wirtschaft und die Art zu arbeiten mehr als jede andere Technologie verändern. Gerade Österreichs Unternehmen und die Volkswirtschaft können davon profitieren.“

— Michael Zettel

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Kontakt

Michael Zettel

Michael Zettel

Country Managing Director
Accenture Österreich

  

Hannes Mayrhofer

Hannes Mayrhofer

Strategy Lead
Accenture Österreich

 

Josef El-Rayes

Josef El-Rayes

Research Lead
Accenture Österreich

  

Peter Auer

Peter Auer

Head of Marketing & Communications
Accenture Österreich