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Neue Chancen für

mehr Wachstum

Accenture beobachtet seit Jahren die Entwicklung der österreichischen Wirtschaft und nimmt dabei insbesondere die hiesigen Top100-Unternehmen unter die Lupe. Im Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarstaaten wird dabei deutlich: Tendenziell lässt das Expansionstempo Österreichs nach. Neue Wachstumsimpulse und vor allem eine höhere internationale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationen werden dringend benötigt.

Größere Anstrengungen bei der digitalen Transformation werden dabei allein den Unternehmen nicht helfen. Die neuen globalen Wachstums-Champions sind Digital Leader und haben wichtige Wettbewerbspositionen längst besetzt. Österreichs Top100 müssen auf die nächsten Technologietrends setzen, und dabei sieht Accenture vor allem die künstliche Intelligenz (KI) als Technologie mit dem größten Potenzial für neues Wachstum. Doch bislang dominiert in Österreichs Wirtschaft die Old Economy. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Chancen der Top100, mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen neue Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten, um künftig wieder ein höheres Wachstumstempo einzuschlagen.

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5 Thesen

zur künstlichen Intelligenz als Chance für Österreich

Wenn Österreichs Top100 ihre Wettbewerbsposition mithilfe der künstlichen Intelligenz verbessern wollen, muss im Management die Technologie-Skepsis beiseite geschoben werden.


Zum Download der Studie

1

Österreich kann durch den Einsatz von KI einen besonders großen Sprung nach vorn schaffen.

2

Fünf Hebel der KI ermöglichen, die jährliche Wertschöpfung mehr als zu verdoppeln.

3

Österreichs Topmanager haben die Bedeutung von KI erkannt, trauen dem eigenen Unternehmen die Transformation aber oft nicht zu.

4

In Österreich sehen die Topmanager besonders viele Hindernisse auf dem Weg zum Einsatz der künstlichen Intelligenz.

5

Österreichs Wirtschaft muss eine neue Workforce mit neuen Fähigkeiten für den KI-Einsatz heranbilden.

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Growth Champions

UNTER DEN TOP100

Accenture hat auch in diesem Jahr die Wachstumsdynamik und Branchenstruktur der 100 größten Unternehmen Österreichs analysiert. Es zeigt sich, dass unter den Top100 nur wenige zu finden sind, die nicht aus der Old Economy stammen. Träger der Wertschöpfung sind nach wie vor traditionelle Sektoren. Die Wachstumsverantwortung liegt insbesondere beim Baugewerbe und bei der Industrie. Hoffnungsträger ist die Branche Kommunikation & Hightech.

Diese Erkenntnis stützt auch die Ermittlung der Growth Champions, die Accenture jedes Jahr aus den Top100 herausfiltert. Der Kreis dieser Unternehmen, die in den vergangenen fünf Jahren beim Umsatzwachstum den Durchschnitt der Top100 sowie den Durchschnitt der eigenen Branche übertroffen haben und gleichzeitig profitabler als der Branchendurchschnitt sind, ist diesmal auf acht zusammengeschrumpft. Welche Unternehmen dies sind, erfahren Sie in der Studie.


Zum Download der Studie

 

 

Zur vollständigen Liste der Growth Champions

Growth Champions

Durchschnittliches Umsatzwachstum 2011-2015

 

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Mobile XS!

Drei Handlungsempfehlungen

Drei Handlungs-empfehlungen

für mehr Wachstum in Österreich

Innovationsagenda aufsetzen
Innovationsagenda aufsetzen
Das Tempo, in dem sich Kundenbedürfnisse, Wettbewerbsbedingungen, Technologien und damit Märkte verändern, steigt rasant. Im Topmanagement müssen daher digitale Roadmaps definiert werden. Zudem gilt es Plattformstrategien zu entwerfen und neue Geschäftsmodelle zu erkunden. In österreichischen Unternehmen wird der Wandel in seiner Breite zunehmend wahrgenommen. Das Bewusstsein für diesen Wandel gilt es in strategische Fahrpläne zu übersetzen und gemäß des eigenen Digitalisierungsgrades ganzheitlich zu verfolgen. So liefert eine präzise definierte und konsequent verfolgte Innovationsagenda die Basis für neue Wachstumsquellen.
Maschinen verstehen und einsetzen
Maschinen verstehen und einsetzen
Künstliche Intelligenz wird Unternehmen massiv verändern. Das Management der großen österreichischen Unternehmen muss die für diesen Fortschritt notwendige Technologiekompetenz erlangen und die Fähigkeiten sowie Limitierungen moderner Maschinen verstehen. Es muss die Rollen von Mensch und Maschine neu definieren und in einen entsprechenden Maschinenpark investieren. Für diesen „Change“ muss das Management die kulturelle und funktionale Bereitschaft der Mitarbeiter herstellen, aber auch die eigene Organisationsstruktur flexibel gestalten. Das Ziel muss sein, kreativer und effizienter sowie kollaborativ mit KI-Technologien zu arbeiten.
Lernen und neue Soft Skills entwickeln
Lernen und neue Soft Skills entwickeln
Es geht in diesem Prozess nicht mehr ausschließlich um die klassische Vermittlung von Lerninhalten, sondern auch um die Verbesserung von neuen „weichen“ Fähigkeiten – wie zum Beispiel Kreativität, emotionale Intelligenz oder geistige Flexibilität.

 

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Die gesamte

Studie


Die Studie „Künstliche Intelligenz: DNA für Digital Leader“ untersucht, welche Veränderungen mit KI in Unternehmen einhergehen, welche Wachstumsmotoren daraus resultieren und welche Hürden, beispielsweise bei der Qualifikation von Mitarbeitern im Zuge dieser Entwicklung überwunden werden müssen.
Accenture zeigt drei Handlungsempfehlungen auf, die in Unternehmen vorgenommen werden müssen, um wieder einen höheren Wachstumstrend einzuschlagen.


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„In den nächsten Jahren wird künstliche Intelligenz unsere Wirtschaft und die Art zu arbeiten mehr als jede andere Technologie verändern. Gerade Österreichs Unternehmen und die Volkswirtschaft insgesamt können davon profitieren.“

 

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Get in

Touch

Michael Zettel

Country Managing Director
Accenture Österreich

Hannes Mayrhofer

Strategy Lead
Accenture Österreich

Josef El-Rayes

Research Lead
Accenture Österreich

Peter Auer

Head of Marketing & Communications
Accenture Österreich