Menschen, Funktionen und Zahlen

Ob Accenture die digitale Transformation eines Unternehmens bzw. einer Behörde oder eine Post Merger Integration nach einer Fusion begleitet, in welchem Fall zwei Unternehmen in allen vorhandenen Dimensionen zusammengeführt werden. Es geht stets um die Implementierung neuer Prozesse und Systeme und um die von der Veränderung betroffenen Personen.

Claudia gehört zu den Managerinnen, die diese, die menschliche Dimension, nie aus den Augen verlieren. Die Diplom-Ingenieurin für Technische Mathematik ist Senior Manager bei Accenture im Bereich Health & Public Service (H&PS) am Standort Wien.

Claudia hätte niemals gedacht, dass sie 24 Jahre in ein und demselbem Unternehmen arbeiten würde. „Eigentlich wollte ich mir Accenture nur einmal ansehen, weil die Firma unter meinen Mit-Studierenden zu den beliebtesten Unternehmen zählte. Dann kam ich in ein firmeneigenes Mentoringprogramm und wurde nach nur sieben Jahren Senior Manager.“ In dieser Funktion leitet sie bis heute die unterschiedlichsten Teams, die die Transformation und Fusion in Unternehmen und Behörden begleiten.

Digitale Effizienz und menschliche Führung

Mit ihrem Studium als Background war Claudia zunächst mit großen Transformations-Projekten von Banken beschäftigt. Ziel war es, datengetriebene Unternehmenssteuerung zu implementieren, sozusagen die Banken zu befähigen, das, was ihr Business ausmacht, in Zahlen zu übersetzen und zu steuern.

Heute sind es vorranging Projekte der Öffentlichen Verwaltung, die Claudia leitet. Ihr anspruchsvolles Ziel: die Menschen in großen Organisationen zu unterstüzten durch das Zusammenspiel von digitaler Effizienz und menschlichem Know-how besser zu werden. „Effizienz, Menschen, Technologie, Steuerungselemente – das hat mich schon immer bewegt. Es ist unfassbar faszinierend zu sehen, welchen Quantensprung einige Unternehmen und Behörden absolvieren, um ihre Arbeit auf eine neue Form der Qualität zu heben.“ Als Frau der ersten Stunde erlebte sie den Moment, als Behörden seinerzeit auf Windows umstellten. Heute begleitet sie eben diese beim Einbinden von Apps und Widgets.

Menschen, Funktionen und Zahlen – diese Kombination brachte Claudia dazu, sich während ihrer Ausbildung mit den Themen Wirtschaft und Planungsmathematik zu beschäftigen. Und weil ihr größtes Anliegen ist, den Menschen zu helfen, bildete sie sich zudem im systemischen Coaching weiter.

Zuhören, Erkennen und Helfen

Was ihr bis heute bei ihrer Arbeit als Berater bei Accenture am meisten Spaß macht? „Es sind die Menschen bei Accenture. Die „Best People“. Hochqualifizierte Spezialisten, die, statt Plattitüden zu schwingen, Innovationen und Visionen aus den Köpfen ihrer Kunden zaubern.“ Es ist diese Kombination aus inhaltlicher Stärke, Gelassenheit und der Kunst, dem Kunden zuzuhören und ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Soft Skills und soziale Kompetenzen, die Accenture nicht nur bei seinen Mitarbeitern voraussetzt, sondern vorlebt.

„Meine Kinder sind mittlerweile 16, 12 und 6 Jahre alt und ich konnte immer wieder zurück aus der Elternzeit und flexible Arbeitszeiten vereinbaren. Derzeit habe ich eine 70-Prozent-Stelle.“ Aber mit 100 Prozent der Verantwortung. Claudia leitet heute eine große digitale Transformation und Fusion im Öffentlichen Dienst. Es ist ein Projekt, das als Langzeitprojekt noch viele Ideen in Sachen Zahlen, Funktionen und Menschen erfordert.

„Der Moment, wenn neue Technologie mit den mittlerweile bewährten Methoden von Design Thinking, Scrum und agilem Projektmanagement auf das Wissen und die Erfahrung der Kunden trifft – das ist überwältigend.“ Bei aller Liebe für Zahlen und innovative Technologie: Man müsse sich der Auswirkungen immer bewusst sein, denn ob im Banken- oder im Verwaltungsbereich, jede Veränderung trifft immer viele Menschen. „Da braucht es Feingefühl für die richtige Entscheidung“.

Balance und Timing in allen Bereichen

Mit Feingefühl und Achtsamkeit kennt sich Claudia im Übrigen bestens aus, denn als Studentin verdiente sie sich ihr Geld als Klavier- und Skilehrerin. Das Skifahren als Hobby und die Liebe zum Sport sind geblieben.

Ob beim Zeigen des richtigen Schwungs auf der Piste oder dem Unterrichten der Tonleiter - es ging stets darum, die Lage des anderen zu verstehen, herauszufinden, wo die Person steht, um sie dann Schritt für Schritt zu unterstützen. Etwas, dass die Senior Managerin bis heute als ihre Aufgabe und Bestimmung sieht.

„Eine große Hilfe und definitiv ein Vorteil von Accenture ist es, dass wir nicht die 20 Berater im schwarzen Anzug sind, die beim Kunden einfallen, sondern flexibler arbeiten und oftmals anders als gedacht.“ Accenture, das sind Spezialisten aus nahezu jedem Bereich vom Management bis zur Design-Architektur, vom Spezialisten für Künstliche Intelligenz bis zur IT-Sicherheit. Als Perfect Match setzen wir uns mit dem Kunden an den Tisch und erarbeiten interdisziplinär eine Lösung – als perfekte Verbindung von Menschen, Funktionen und Zahlen.

Effizienz, Menschen, Technologie, Steuerungselemente – das hat mich schon immer bewegt.

Claudia Baur-Stark

Senior Manager – Beratung, ASG

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