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Übersicht

Accenture weiß aus Erfahrung, dass Diversität bessere Ergebnisse und eine lebendigere Arbeitsatmosphäre schafft. Deswegen ist Gleichstellung für uns keine Frage, sondern essenzieller Teil der Antwort.


Dein Leben, dein Job, deine Entscheidung!
Wir setzen auf eine Kultur, die von Diversität und der Vielfalt der Impulse lebt, eine Kultur, in der jeder individuell wachsen kann, da wir persönliche Stärken fördern und Engagement anerkennen.

Damit machen wir einen Unterschied, denn bisher ist es in weiten Teilen der deutschsprachigen Wirtschaft noch nicht gegeben, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen im Unternehmen vertreten sind, Karriere machen oder in Führungspositionen gelangen. Unser Ziel ist, das zu ändern wo wir können. Bei Accenture überlegen wir jeden Tag, wie wir Frauen noch besser darin unterstützen können, ihre Potenziale zu erkennen, ihre Kompetenzen einzubringen, berufliche und private Ziele zu vereinbaren und zu erreichen. So schaffen wir viele gute Gründe für den Einstieg bei uns.

Erfahre direkt von Accenture KollegInnen, wie wir das Thema Gender Diversity leben:

INTERNATIONAL WOMEN`S DAY 2019

Unterschiede trennen, Gemeinsamkeiten verbinden. Klingt nach common sense, und die Konsequenz: Einheit, Gleichheit, weg mit den Unterschieden? Das sehen wir anders! Wir kriegen nicht genug von Unterschieden. Und das celebrieren wir hier:

Bildnachweis José Poblete / Copyright Accenture

INTERNATIONAL WOMEN`S DAY 2018

Über uns

Ein Umfeld, das Karriere, Familie und Persönliches ermöglicht

Bei Accenture kannst du entdecken, was es heisst, bei einem Unternehmen zu arbeiten, das die digitale Welt versteht und mitgestaltet – smart, mobil und global vernetzt. Wir sind mit unseren Kunden in vielen innovativen Projekten dabei, neue Technologien nutzbar zu machen, mit digitalen Lösungen Geschäftsmodelle zu verändern, Wachstum zu fördern und nachhaltig Werte zu schaffen. Dabei entstehen spannende Tätigkeitsfelder, Innovationen werden entwickelt und auch wirklich realisiert.


Auch du kannst dazu gehören!
Bei aller Schnelligkeit und allen wachsenden Anforderungen achten wir darauf, Projekte und Einsatzbereiche zu finden, die Karrierewünschen Türen öffnen und die jeweilige Lebenssituation berücksichtigen.

  • Wir haben Gleichstellung fest in unseren Unternehmenswerten verankert und treiben die Auflösung von unbewussten Vorbehalten („Unconscious Bias“) in Führungs- und Teamtrainings voran, die zum Teil speziell auf Frauen zugeschnitten sind. Mit Vorbildern zum Anfassen und Vernetzen zeigen wir nicht nur, was bei Accenture für Frauen möglich ist und wer es geschafft hat – wir verraten auch wie und unterstützen einander bei jedem Schritt, ganz persönlich, auf Du und Du.

  • Unsere unternehmensweiten Mentoringprogramme und Frauennetzwerke (Accenture Women Initiative, Parental Leavers Network) helfen Neueinsteigerinnen, ins Team zu finden und starke Verbindungen zu knüpfen, damit sie bei Accenture ihren Weg gehen können.

  • Individuelle Förderung umfasst bei Accenture Karrierecoaching und Leadership Development, Bereitstellung spezifischer Bildungs- und Qualifizierungsangebote (z. B. zu Selbstmarketing, Kommunikationsstil) und Programme für die Reintegration von Elternzeitrückkehrern (selbstverständlich auch für Männer). Am „Developing High-Performing Women"-Training haben bis heute über 800 Frauen teilgenommen.

Und das sind nur einige gute Gründe für heute mehr als 180.000 Frauen (40 Prozent der Belegschaft), ihren Berufsweg bei Accenture zu gehen, die Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen und die Welt mit zu gestalten.

Vielleicht wirst du ja auch bald ein Teil von Accenture – ein Teil von uns. Wir freuen uns auf dich!

Fakten

AUF DEM WEG ZU 50/50

Accenture strebt an, bis zum Jahr 2025 weltweit in der Belegschaft ein ausgewogenes Verhältnis von 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern erreichen zu wollen.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Gleichstellung der Geschlechter für eine leistungsstarke und innovationsorientierte Organisation unerlässlich ist“, sagt Pierre Nanterme, Vorstandsvorsitzender und CEO von Accenture. „Vielfalt macht unser Geschäft stärker und innovativer, aber vor allem macht es die Welt zu einem besseren Ort. Die neue Zielmarke ist die klare Botschaft an unsere Mitarbeiter und Kunden, dass wir eine ausgewogene Zusammensetzung der Belegschaft anstreben.“

MEHR ERFAHREN

TRANSKRIPT HERUNTERLADEN

Frauenanteil im Unternehmen

  • Heute arbeiten weltweit mehr als 180.000 Frauen Accenture - 42% der Belegschaft.

  • In unseren Aufsichtsgremien liegt der Frauenanteil bei 27 Prozent.

Strukturen für mehr Vielfalt

  • ein Global Diversity Council

  • regionale Personal- und Diversity Manager

  • Karrierecoaching und Leadership Development für Frauen

  • spezifische Bildungs- und Qualifizierungsangebote (z. B. zu Selbstmarketing, Kommunikationsstil)

  • ein internes Mentoringprogramm für Frauen

  • Accenture Women Initiative – unser weltweites Frauennetzwerk

  • Accenture Parental Leavers Network

Außerhalb des Unternehmens

  • zum Beispiel in unternehmensübergreifenden Gendertrainings und -workshops

  • im Netzwerk mit regionalen und überregionalen Fraueninitiativen

Ausgezeichnetes Engagement


  • Platz 1 beim Frauen-Karriere-Index 2018 in der Kategorie „Beste Unternehmen"

  • Goldener ECON Award 2017 für „Be yourself. Make a difference.” in der Kategorie PR-/HR-Kampagnen und Projekte

  • Platz 2 bei Trendence Young Professionals 2017 in der Kategorie Diversity & Chancengleichheit

  • Platz 13 in der Zielgruppe Frauen bei Trendence Young Professionals 2017 im Gesamtranking über alle Berufsgruppen hinweg

  • Platz 2 beim Frauen-Karriere-Index 2017 in der Kategorie „Beste Unternehmen“

  • Platz 1 beim Frauen-Karriere-Index 2016 in der Kategorie „Newcomer“

  • Platz 1 beim Frauen-Karriere-Index 2016 in der Kategorie „Beste Unternehmen“

  • seit 2003 unter den Working Mother 100 Best Companies

  • Top Company for Gender Equity Award

  • 100 von 100 möglichen Punkten beim HRC Corporate Equality Index (CEI), sechs Mal in Folge

  • Platz 2 beim European Diversity Award

GETTING TO EQUAL 2019

In unserer diesjährigen Studie zum Weltfrauentag, „Getting to Equal 2019“, zeigen wir auf, dass eine Kultur der Gleichstellung einer der wichtigsten Faktoren für Innovation in Unternehmen ist. In Deutschland ist die Innovationsbereitschaft und -fähigkeit von Mitarbeitern in Unternehmen mit einer starken Gleichstellungskultur, in der jeder vorankommen und wachsen kann, fast fünfmal höher als in Unternehmen mit deutlich geringerer Gleichstellung.


Diese Mitarbeiter haben auch weniger Angst zu scheitern oder einen Fehler zu machen. Für die Wirtschaft birgt das enorme Chancen: Wir rechnen damit, dass das globale Bruttoinlandsprodukt in 10 Jahren um bis zu 7,1 Billionen Euro steigen würde, wenn die Innovationsdynamik in allen Ländern um 10 Prozent zunähme.

Getting to Equal 2019 infographik chart 1

„Die Innovationskraft eines Unternehmens hing noch nie so stark von der Beschleunigung der Gleichstellung am Arbeitsplatz ab wie heute", sagte Jan Ising, Managing Director bei Accenture und verantwortlich für die unternehmenseigene Women Initiative in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wenn Menschen ein Zugehörigkeitsgefühl verspüren und von ihren Arbeitgebern für ihre einzigartigen Beiträge, Perspektiven und Umstände geschätzt werden, sind sie eher bereit, voranzugehen und fühlen sich zu Innovationen befähigt."

Wir definieren eine Kultur der Gleichstellung anhand mehrerer Faktoren am Arbeitsplatz, die bestimmen, ob besonders Frauen der Weg nach oben ermöglicht wird, darunter ein progressives Führungsteam, diskriminierungsfreie Strukturen und ein befähigendes Umfeld. Die aktuelle Studie belegt nun, dass eine Kultur der Gleichstellung nicht nur für die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, sondern auch für die Entwicklung des Unternehmens selbst enorm wichtig ist. Unter den Befragten der Studie zeigen demnach Menschen aller Geschlechter, sexueller Identitäten, Altersgruppen und Ethnien eine stärkere Innovationsdynamik in gleichberechtigten Arbeitskulturen. So sind beispielsweise Mitarbeiter in deutschen Unternehmen mit einer starken Gleichstellungskultur ganze sechsmal häufiger der Meinung, dass sie nichts von Innovationen abhält (46 Prozent in Unternehmen mit einer sehr guten Gleichstellungskultur gegenüber 7 Prozent in Unternehmen mit einer schlechten Gleichstellungskultur).

Getting to Equal 2019 infographik chart 2

Im Umkehrschluss heißt das, dass Unternehmen Gleichstellung dauerhaft vorantreiben müssen, wollen sie den Boden für Innovation bereiten. Der Studie zufolge ist die überwiegende Mehrheit der Führungskräfte weltweit bereits der Meinung, dass kontinuierliche Innovation unerlässlich ist: 95 Prozent sehen Innovation als entscheidend für ihre Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmensfortführung. Dabei ist es auch Aufgabe der Unternehmen, sich selbst einer realistischen Evaluation zu unterziehen: Während nämlich 76 Prozent der Führungskräfte weltweit angaben, dass sie ihre Mitarbeiter in die Lage versetzen, innovativ zu sein, sind nur 40 Prozent der Mitarbeiter derselben Meinung. In einer gleichberechtigten Kultur sind die stärksten Faktoren, die innovatives Denken ermöglichen die Bereitstellung relevanter Qualifizierungsmaßnahmen, flexible Arbeitsregelungen und die Achtung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.


Erfahre mehr über Getting to Equal 2019: Creating a culture that drives innovation

Vorbilder

Der Auslandseinsatz wurde eine gigantische Erfahrung – karrierefördernd und für die ganze Familie bereichernd.

Leah Blessin, 38, Betriebswirtschaftlerin mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, Managing Director bei Accenture

Als ich zu Accenture kam, waren von 23 neuen Kollegen nur drei Frauen. Heute sind wir bei 36 Prozent – und es gibt keinen Grund, warum der Anteil nicht noch steigen sollte. Denn ich habe persönlich noch nie erlebt, dass ich von Kunden oder Kollegen nicht ernst genommen werde. Im Gegenteil: Ich habe oft das Gefühl, dass es von Vorteil ist, in einem Bereich zu arbeiten, in dem wenige Frauen sind. Als Solutions Architect und Beraterin kann ich in Männer dominierten Runden neben Fach- und Führungskompetenz auch meine Stakeholder und Change Management Skills deutlich zur Geltung bringen.

Eines habe ich bei Accenture allerdings gelernt: Es ist möglich und wichtig, die eigene Karriereplanung selbstbewusst in die Hand zu nehmen, anstatt darauf zu warten, dass es jemand anderes tut. Viele Frauen leisten gute Arbeit und denken, dass es ihr Chef schon merkt. Eine Fehleinschätzung. Männer reden gern über sich und ihre Erfolge, das habe ich mir abgeguckt. Es hilft enorm, auf sich aufmerksam zu machen, ohne dabei laut zu sein. Eine besondere Chance war für mich, zwei Jahre nach Indien zu gehen und die Kollegen in unseren Offshore Delivery Centern für die Zusammenarbeit mit westlichen Kunden und Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz fit zu machen – sowohl kulturell als auch fachlich. Auch mein Mann und meine Kinder haben sich mit Feuer und Flamme auf dieses Abenteuer eingelassen. Dank ihrer Neugier und eines ausgeklügelten Betreuungssystems konnte ich bis auf wenige Monate auch in einem sehr exotischen Umfeld Vollzeit arbeiten. Mein drittes Kind kam sogar in Indien zur Welt.

Beeindruckt hat mich, wie wenig dort gejammert und wie viel stattdessen zugepackt wird, um Kompetenzen zu vertiefen und Leistungen zu verbessern. Heute, wieder zurück, leite ich das Solution Architecting für Systemintegration in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bin – umgekehrt – dabei, die hiesigen Teams für die Zusammenarbeit mit Indien fit zu machen – kulturell und fachlich. Die Auslandserfahrung und diese „can-do attitude“ haben mich und meine Weltsicht nachhaltig verändert.

Ich finde es toll, immer wieder mit neuen Themen in Kontakt zu kommen und dazuzulernen.

Yvonne Niedling, 29, Fachinformatikerin und Betriebswirtschaftlerin (FH), Senior Analyst bei Accenture

Einen typischen Arbeitstag gibt es bei Accenture eigentlich nicht. Mal habe ich von morgens bis abends Termine, mal sitze ich einige Stunden am Laptop und analysiere Systemcodes.

Mitunter gehts zu Workshops, Trainings und Systemvorführungen. Mal arbeitet man an einem Projekt – und mal hat man, wie ich vor Kurzem, die Chance, sich in einem Accenture Innovation Center mehrere Monate sehr intensiv mit einer neuen Technologie auseinanderzusetzen und praxistaugliche Anwendungen zu entwickeln.

Bei mir dreht sich derzeit alles um SAP HANA, eine Datenbanktechnologie, die es ermöglicht, grosse Datenmengen effizienter zu durchsuchen. Mein Fokus liegt dabei auf Business Intelligence Tools, also Berichts- und Informationssystemen, die auf SAP HANA basieren. Ich analysiere, wie gut sie sich integrieren lassen und wie gut sie die Funktionen nutzen, die SAP HANA bietet.

Nach einer Zeit, in der ich stark mit funktionalen Tätigkeiten beschäftigt war, bot mir das Innovation Center die Chance, mich wieder mehr technisch zu orientieren – und ein neues Fundament für zukünftige Projektarbeit zu legen. Ich war von Anfang an Feuer und Flamme und freue mich jetzt, die neuen Kompetenzen in Kundenprojekten einzusetzen. Als Fachinformatikerin in einem von Männern dominierten Bereich erlebe ich, dass Accenture sehr gerecht agiert und Wert auf Gleichberechtigung legt.

Corporate Citizenship

Mehr als nur ein Job

Bei Accenture geht es nicht nur darum, einen Job zu machen. Es geht auch darum, Verantwortung zu übernehmen – und die Kraft und Kompetenzen, die man hat, für andere einzusetzen.

Accenture selbst tut das in vielen Corporate Citizenship-Projekten, zum Beispiel im Rahmen langjähriger Partnerschaften mit dem Österreichischen Roten Kreuz, Ashoka sowie dem Verein Ute Bock. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Integration am Arbeitsmarkt.

Und wir unterstützen unsere Mitarbeiter dabei, sich in diesen Projekten vielfältig zu engagieren.

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