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ÜBERSICHT

Accenture weiß aus Erfahrung, dass Diversität bessere Ergebnisse und eine lebendigere Arbeitsatmosphäre schafft. Deswegen ist Gleichstellung für uns keine Frage, sondern essenzieller Teil der Antwort.


Ihr Leben, Ihr Job, Ihre Entscheidung!
Wir setzen auf eine Kultur, die von Diversität und der Vielfalt der Impulse lebt, eine Kultur, in der jeder individuell wachsen kann, da wir persönliche Stärken fördern und Engagement anerkennen.

Damit machen wir einen Unterschied, denn bisher ist es in weiten Teilen der deutschsprachigen Wirtschaft noch nicht gegeben, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen im Unternehmen vertreten sind, Karriere machen oder in Führungspositionen gelangen. Unser Ziel ist, das zu ändern wo wir können. Bei Accenture überlegen wir jeden Tag, wie wir Frauen noch besser darin unterstützen können, ihre Potenziale zu erkennen, ihre Kompetenzen einzubringen, berufliche und private Ziele zu vereinbaren und zu erreichen. So schaffen wir viele gute Gründe für den Einstieg bei uns.

Erfahren Sie direkt von Accenture KollegInnen, wie wir das Thema Gender Diversity leben:

Internationaler Frauentag

Unser diesjähriges Motto des Weltfrauentages #GreaterThan gibt Frauen Impulse, wie sie Barrieren überwinden und über sich hinauswachsen – um berufliche und persönliche Ziele zu erreichen.

Im Rahmen unserer jährlichen Feierlichkeiten zum International Women’s Day gab es auch 2016 spannende Vorträge und Events. Wir haben die Highlights auf einer virtuellen Plattform für Sie zusammengefasst:

  • Replays der Webcasts von unseren prominenten Key Note Speakerinnen
  • Aufzeichnungen von zahlreichen Accenture International Women’s Day Events rund um den Globus
  • Unsere #GreaterThan Galerie: erfahren Sie von Accenture Kolleginnen wie sie das diesjährige Motto leben

Besuchen Sie unsere Plattform und profitieren Sie von spannenden Angeboten: http://www.accenture.com/iwdvirtualexperience

ÜBER UNS

Ein Umfeld, das Karriere, Familie und Persönliches ermöglicht

Bei Accenture können Sie entdecken, was es heisst, bei einem Unternehmen zu arbeiten, das die digitale Welt versteht und mitgestaltet – smart, mobil und global vernetzt. Wir sind mit unseren Kunden in vielen innovativen Projekten dabei, neue Technologien nutzbar zu machen, mit digitalen Lösungen Geschäftsmodelle zu verändern, Wachstum zu fördern und nachhaltig Werte zu schaffen. Dabei entstehen spannende Tätigkeitsfelder, Innovationen werden entwickelt und auch wirklich realisiert.


Auch Sie können dazu gehören!
Bei aller Schnelligkeit und allen wachsenden Anforderungen achten wir darauf, Projekte und Einsatzbereiche zu finden, die Karrierewünschen Türen öffnen und die jeweilige Lebenssituation berücksichtigen.

  • Wir haben Gleichstellung fest in unseren Unternehmenswerten verankert und treiben die Auflösung von unbewussten Vorbehalten („Unconscious Bias“) in Führungs- und Teamtrainings voran, die zum Teil speziell auf Frauen zugeschnitten sind. Mit Vorbildern zum Anfassen und Vernetzen zeigen wir nicht nur, was bei Accenture für Frauen möglich ist und wer es geschafft hat – wir verraten auch wie und unterstützen einander bei jedem Schritt, ganz persönlich, auf Du und Du.

  • Unsere unternehmensweiten Mentoringprogramme und Frauennetzwerke (Accenture Women Initiative, Parental Leavers Network) helfen Neueinsteigerinnen, ins Team zu finden und starke Verbindungen zu knüpfen, damit sie bei Accenture ihren Weg gehen können.

  • Individuelle Förderung umfasst bei Accenture Karrierecoaching und Leadership Development, Bereitstellung spezifischer Bildungs- und Qualifizierungsangebote (z. B. zu Selbstmarketing, Kommunikationsstil) und Programme für die Reintegration von Elternzeitrückkehrern (selbstverständlich auch für Männer). Am „Developing High-Performing Women"-Training haben bis heute über 800 Frauen teilgenommen.

Und das sind nur einige gute Gründe für heute mehr als 140.000 Frauen (37 Prozent der Belegschaft), ihren Berufsweg bei Accenture zu gehen, die Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen und die Welt mit zu gestalten.

Vielleicht werden ja auch Sie bald ein Teil von Accenture – ein Teil von uns. Wir freuen uns darauf!

Fakten

Frauenanteil im Unternehmen

  • Heute arbeiten weltweit mehr als 140.000 Frauen bei Accenture - 37 Prozent der Belegschaft.

  • In unseren Aufsichtsgremien liegt der Frauenanteil bei 27 Prozent.

Strukturen für mehr Vielfalt

  • ein Global Diversity Council

  • regionale Personal- und Diversity Manager

  • Karrierecoaching und Leadership Development für Frauen

  • spezifische Bildungs- und Qualifizierungsangebote (z. B. zu Selbstmarketing, Kommunikationsstil)

  • ein internes Mentoringprogramm für Frauen

  • Accenture Women Initiative – unser weltweites Frauennetzwerk

  • Accenture Parental Leavers Network

Außerhalb des Unternehmens

  • zum Beispiel in unternehmensübergreifenden Gendertrainings und -workshops

  • im Netzwerk mit regionalen und überregionalen Fraueninitiativen

Ausgezeichnetes Engagement

  • seit 2003 unter den Working Mother 100 Best Companies

  • Top Company for Gender Equity Award

  • 100 von 100 möglichen Punkten beim HRC Corporate Equality Index (CEI), sechs Mal in Folge

  • Platz 2 beim European Diversity Award

FRAUENSTUDIE 2016

Getting to Equal: Digitale Fähigkeiten beschleunigen Gleichberechtigung am Arbeitsplatz
In der internationalen Accenture Frauenstudie 2016 beleuchten wir, welchen Einfluss die Digitalisierung auf den Gender Gap hat, wie digitale Skills berufliche Chancen ermöglichen und wie neue Technologien effektiv für die persönliche Karriere eingesetzt werden.

Getting to Equal: Kernergebnisse für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Die aktuelle Frauenstudie zeigt für alle untersuchten Länder einen ausgeprägten Zusammenhang zwischen einer hohen Digital Fluency – also digitaler Kompetenz - von Frauen und ihrem Bildungsniveau sowie ihren Berufsaussichten. Durch die effektive Nutzung digitaler Technologien erreichen Frauen ein höheres Bildungsniveau als Männer. Zudem eröffnen sich neue berufliche Chancen für Frauen, da sie Dank der Digitalisierung flexibler arbeiten können und stärker von neuen Berufsbildern profitieren. Männer ziehen daraus zwar ebenfalls Vorteile im Job, doch laut der Studie hat Digital Fluency einen wesentlich stärkeren Einfluss auf die Karrierechancen von Frauen.

Infografik 1a

Im Vergleich aller 31 weltweit untersuchten Länder belegen Deutschland, Österreich und die Schweiz lediglich die mittleren Plätze, sowohl was die Digital Fluency, das Bildungsniveau, die Beschäftigungsfähigkeit und die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen betrifft. Gerade bei der für die zukünftigen Karrierechancen von Frauen so wichtigen Digital Fluency sind die Niederlande, die skandinavischen Länder und die USA führend, während Schwellenländer wie die Philippinen, Indien und Indonesien auf den letzten Plätzen landen.

Infografik 2a

Infografik 2b

61 Prozent der in Deutschland, der Schweiz und Österreich befragten Frauen und Männer sind überzeugt, dass digitale Technologien es für Frauen einfacher machen, eine Beschäftigung aufzunehmen und auf Dauer am Berufsleben teilzunehmen. Dass die Digitalisierung mehr Flexibilität im Beruf bringt und somit eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht, glauben 54 Prozent aller Umfrageteilnehmer in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Immerhin 41 Prozent der Befragten gaben an, ihre digitalen Fähigkeiten bereits für den beruflichen Aufstieg genutzt zu haben und 19 Prozent sehen dafür sogar den Grund für ein höheres Gehalt.

Das Berechnungsmodell zeigt weiterhin: Wenn Regierungen und Unternehmen die Geschwindigkeit verdoppeln, mit der Frauen digital kompetent werden, könnte Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz in den Industriestaaten bereits im Jahr 2040 erreicht werden, also 25 Jahre schneller als bei der jetzigen Entwicklung. Während Digital Fluency Frauen zwar dabei hilft, in ihrer Karriere schneller voranzukommen, ist es noch nicht gelungen, den Abstand zu Männern in Führungspositionen deutlich zu verringern oder den Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern auszugleichen.

VORBILDER

Ich finde es toll, immer wieder mit neuen Themen in Kontakt zu kommen und dazuzulernen.

Leah Blessin, 38, Betriebswirtschaftlerin mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, Managing Director bei Accenture

Als ich zu Accenture kam, waren von 23 neuen Kollegen nur drei Frauen. Heute sind wir bei 36 Prozent – und es gibt keinen Grund, warum der Anteil nicht noch steigen sollte. Denn ich habe persönlich noch nie erlebt, dass ich von Kunden oder Kollegen nicht ernst genommen werde. Im Gegenteil: Ich habe oft das Gefühl, dass es von Vorteil ist, in einem Bereich zu arbeiten, in dem wenige Frauen sind. Als Solutions Architect und Beraterin kann ich in Männer dominierten Runden neben Fach- und Führungskompetenz auch meine Stakeholder und Change Management Skills deutlich zur Geltung bringen.

Eines habe ich bei Accenture allerdings gelernt: Es ist möglich und wichtig, die eigene Karriereplanung selbstbewusst in die Hand zu nehmen, anstatt darauf zu warten, dass es jemand anderes tut. Viele Frauen leisten gute Arbeit und denken, dass es ihr Chef schon merkt. Eine Fehleinschätzung. Männer reden gern über sich und ihre Erfolge, das habe ich mir abgeguckt. Es hilft enorm, auf sich aufmerksam zu machen, ohne dabei laut zu sein. Eine besondere Chance war für mich, zwei Jahre nach Indien zu gehen und die Kollegen in unseren Offshore Delivery Centern für die Zusammenarbeit mit westlichen Kunden und Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz fit zu machen – sowohl kulturell als auch fachlich. Auch mein Mann und meine Kinder haben sich mit Feuer und Flamme auf dieses Abenteuer eingelassen. Dank ihrer Neugier und eines ausgeklügelten Betreuungssystems konnte ich bis auf wenige Monate auch in einem sehr exotischen Umfeld Vollzeit arbeiten. Mein drittes Kind kam sogar in Indien zur Welt.

Beeindruckt hat mich, wie wenig dort gejammert und wie viel stattdessen zugepackt wird, um Kompetenzen zu vertiefen und Leistungen zu verbessern. Heute, wieder zurück, leite ich das Solution Architecting für Systemintegration in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bin – umgekehrt – dabei, die hiesigen Teams für die Zusammenarbeit mit Indien fit zu machen – kulturell und fachlich. Die Auslandserfahrung und diese „can-do attitude“ haben mich und meine Weltsicht nachhaltig verändert.

Ich finde es toll, immer wieder mit neuen Themen in Kontakt zu kommen und dazuzulernen.

Yvonne Niedling, 29, Fachinformatikerin und Betriebswirtschaftlerin (FH), Senior Analyst bei Accenture

Einen typischen Arbeitstag gibt es bei Accenture eigentlich nicht. Mal habe ich von morgens bis abends Termine, mal sitze ich einige Stunden am Laptop und analysiere Systemcodes.

Mitunter gehts zu Workshops, Trainings und Systemvorführungen. Mal arbeitet man an einem Projekt – und mal hat man, wie ich vor Kurzem, die Chance, sich in einem Accenture Innovation Center mehrere Monate sehr intensiv mit einer neuen Technologie auseinanderzusetzen und praxistaugliche Anwendungen zu entwickeln.

Bei mir dreht sich derzeit alles um SAP HANA, eine Datenbanktechnologie, die es ermöglicht, grosse Datenmengen effizienter zu durchsuchen. Mein Fokus liegt dabei auf Business Intelligence Tools, also Berichts- und Informationssystemen, die auf SAP HANA basieren. Ich analysiere, wie gut sie sich integrieren lassen und wie gut sie die Funktionen nutzen, die SAP HANA bietet.

Nach einer Zeit, in der ich stark mit funktionalen Tätigkeiten beschäftigt war, bot mir das Innovation Center die Chance, mich wieder mehr technisch zu orientieren – und ein neues Fundament für zukünftige Projektarbeit zu legen. Ich war von Anfang an Feuer und Flamme und freue mich jetzt, die neuen Kompetenzen in Kundenprojekten einzusetzen. Als Fachinformatikerin in einem von Männern dominierten Bereich erlebe ich, dass Accenture sehr gerecht agiert und Wert auf Gleichberechtigung legt.

Corporate Citizenship

Mehr als nur ein Job

Bei Accenture geht es nicht nur darum, einen Job zu machen. Es geht auch darum, Verantwortung zu übernehmen – und die Kraft und Kompetenzen, die man hat, für andere einzusetzen.

Accenture selbst tut das in vielen Corporate Citizenship-Projekten, zum Beispiel im Rahmen langjähriger Partnerschaften mit dem Österreichischen Roten Kreuz, Ashoka sowie dem Verein Ute Bock. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Integration am Arbeitsmarkt.

Und wir unterstützen unsere Mitarbeiter dabei, sich in diesen Projekten vielfältig zu engagieren.

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