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Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG entstand 1997 aus der Fusion der „Giro Credit Bank AG" und „Die Erste österreichische Sparkasse".
Zusammenfassung Mit über 30.000 Mitarbeitern, mehr als 2.000 Filialen und über 10 Millionen Kunden ist die Erste Bank die grösste Bank Österreichs und der führende Finanzdienstleister Zentraleuropas.
Einheitlicher Marktauftritt In Österreich basiert der Erfolg der Erste Bank auf der engen Kooperation mit den rund 60 unabhängigen Sparkassen. Dabei werden unter anderem Abwicklungsfunktionen zentralisiert, um mehr Zeit für die Bedürfnisse der Kunden zu haben. Ebenso erfolgt die Herstellung der Produkte für alle Beteiligten dieser Kooperation zentral. Sichtbarstes Zeichen dieser erfolgreichen Kooperation ist der einheitlichte Werbeauftritt. Darüber hinaus ist die Schaffung einer einheitlichen IT-Plattform sowie die Adaption der hausintern unterschiedlichen Prozesse und Produkte für die Erste Bank und die mehr als 60 unabhängigen regionalen Sparkassen ein weiterer Baustein.
Mit Zählen, Messen und Wiegen zum Erfolg Für eine erfolgreiche Integration startete die Erste Bank in Zusammenarbeit mit Accenture das Projekt easd+. Eindeutige Rollen und Verantwortlichkeiten, Berichtswegen und Eskalationsinstrumenten wurden geschaffen. In diesem Zusammenhang war vor allem auch die Einbindung des Top-Managements in das Projekt und ein kontinuierliches Reporting über alle wesentlichen Entwicklungen und Fortschritte des Projektes von grosser Bedeutung. Die IT-Migration auf ein einheitliches System gliederte sich in 180 Unterprojekte. Innerhalb von knapp zwei Jahren wurde das Projekt zum Erfolg geführt.
Vorgehensweise und Methoden
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