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Accenture definiert Cloud Computing als “die dynamische Bereitstellung von IT-Kapazitäten (Hardware, Software und Services) durch Drittanbieter über ein Netzwerk".
Mehrere Faktoren müssen gegeben sein, damit Cloud Computing überhaupt funktioniert – die schnelle Skalierbarkeit, die es ermöglicht, mit dem tatsächlichen Transaktionsvolumen flexibel und kostenminimierend zu wachsen, macht den Ansatz jedoch besonders attraktiv für CIOs, die mehr denn je unter Druck stehen, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen.
Accenture sieht in Cloud Computing einen wichtigen Schritt in der fortwährenden Industrialisierung der IT – die eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu High Performance spielen wird.
Wie jede bahnbrechende Technologie bringt Cloud Computing sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Die Accenture Technology Labs beschäftigen sich damit, neue Technologien zu identifizieren und hilft dabei, sie auf den kommerziellen Einsatz vorzubereiten. CIOs, die die Vor- und Nachteile von Cloud Computing abwägen, können von unseren Erkenntnissen profitieren, während sie eine eigene Strategie rund um das Cloud Computing entwickeln.
Accenture sieht Software-as-a-Service (SaaS) als eine Ebene der Cloud an, und zwar als die Anwendungs-Ebene. SaaS ist gedacht als Möglichkeit, Software auf Abruf zu abonnieren, statt eine Anwendung zu erwerben, die dann aufwändig gewartet und aktualisiert werden muss. So erschliesst SaaS bei schnellen Bereitstellungswegen Zugriff auf den aktuellen Stand der Anwendung – bei niedrigeren IT-Wartungs- und Betriebskosten und der Möglichkeit, die technischen Kapazitäten flexibel mit der Nachfrage und konjunkturellen Schwankungen zu regulieren – und so schneller Rentabilität zu erreichen.
Accenture arbeitet mit einem Netzwerk führender Partner und Allianzen, darunter Technologieriesen wie Microsoft aber auch Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services, um Anwendungen zu erstellen, die Cloud-Kapazitäten unterstützen.