Wien, 6. Juli 2007 – Das Team der Technischen Universität Wien setzte sich beim Case-Study-Wettbewerb „Campus Challenge", der jährlich von Accenture veranstaltet wird, gegen die drei anderen österreichischen Hochschul-Teams durch. Der Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture gibt bei der „Campus Challenge" eine aktuelle Problemstellung aus dem Bereich Technologie vor, die von den Studenten in Form eines Business Cases innerhalb eines Semesters zu lösen ist.
„Die „Campus Challenge" ist für die Studenten eine exzellente Möglichkeit praxisnah zu arbeiten und Accenture von innen kennen zu lernen. Da die Nachfrage nach High Potentials in den letzten eineinhalb Jahren extrem gestiegen ist, brauchen wir innovative Recruiting-Kanäle, um die Besten für Accenture zu gewinnen", erklärt Martin Vonderlind, Partner bei Accenture, die Recruiting-Initiative.
Dieses Jahr wurde ein Business Case aus dem Themenbereich „Wireless Sensor Networks" vorgegeben. Die Studenten stellten der fünfköpfigen Jury ihre Konzepte in der Abschlusspräsentation Ende Juni im Wiener Office vor. Das Team der TU-Wien mit Selin Altan, Philipp Haubner, Philipp Huber, Markus Jung und Markus Wilthaner, betreut von Prof. Dr. Christian Huemer und Prof. Dr. Stefan Biffl, überzeugte die Jury mit einer exzellenten Präsentation, einem Prototyp sowie der souveränen Beantwortung aller Fragen und ließ die Teams der Universität Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien und des FH Joanneum damit hinter sich.
Für das Finale der „Accenture Campus Challenge 2007" fliegt das Team der TU-Wien zusammen mit Accenture-Beratern nach Frankfurt in das Accenture-Office. Dort trifft das Team „Österreich" der Technischen Universität auf die 15 anderen Regionalsieger. Als Preis für den Gesamtsieger winkt eine Reise zu einem Accenture-Projekt nach Spanien, bei dem die Technologie „Wireless Sensor Networks" in der Praxis angewandt wird.