Branche: Media & Entertainment Thema: Web 2.0 Datum: 2007 Autor: Dr. Andreas Pfeifer, Dr. Kiarash Keshavarzi  Die Web 2.0-Ära basiert auf dem Austausch usergenerierter Inhalte zwischen Peers. Die steigende Zahlungsbereitschaft zur Nutzung von digitalen Inhalten ist Voraussetzung für neue Geschäftsmodelle und eine dezentrale Peer Content Economy.
Der Begriff „Web 2.0" entstand Mitte des Jahres 2004 und begleitete eine neue Generation von Internet-Startup Unternehmen. Seither geniesst Web 2.0 eine kontinuierlich steigende Aufmerksamkeit, was sich auch an den fast 500 Millionen Einträgen [1] bei der Suchmaschine Google ablesen lässt. Auch etablierte Internet Unternehmen der ersten Generation wie Yahoo, eBay oder Microsoft starteten im Jahr 2005 mit eigenen Web 2.0-Initiativen. Bis heute existiert keine eindeutige Beschreibung dafür, was „Web 2.0" eigentlich bedeutet. Der Begriff umschreibt vielmehr eine Reihe technologischer Entwicklungen und organisatorischer Attribute, die seit dem Platzen der „Internet-Blase" zu beobachten sind. Web 2.0 greift viele Konzepte des ursprünglichen Internets auf und treibt die Realisierung seines vollen Potenzials als künftige Plattform voran. Wie können Web 2.0-Communities tatsächlich auch kommerzialisiert und monetarisiert werden? Welche Lösungen/Plattformen können den finanziellen Austausch gemäss des Web 2.0-Gedankens zwischen den Usern bzw. Peers ermöglichen? Der vorliegende Artikel sucht nach einer Lösung für eine noch nicht vorhandene bzw. weit verbreitete Bezahldienstleistung/-technologie für die mittelfristige Zukunft. Die dargestellten Ergebnisse basieren auf sekundärer Marktforschung und auf über 20 Experteninterviews mit Führungskräften aus den Branchen Online-Payment, Internet, eMedia, Banken, Venture Capitalists, IT Consultants und Technologie-Analysten. Download des Artikels [PDF, 247KB] PDF Hilfe Für mehr Informationen sprechen Sie uns bitte an oder stellen Sie einfach eine Service-Anfrage. |