Der Spagat zwischen niedrigen Kosten und optimaler Unterstützung der Unternehmensziele gehört für viele CIOs mittlerweile zum Tagesgeschäft. Inzwischen geht es nicht mehr um das Ob sondern vielmehr um das Wie: Welche Kennzahlen beschreiben die relevanten Leistungsparameter am besten? Wie können über Integration, Standardisierung oder Auslagerungen von Arbeiten weitere Kosten gespart werden? Auf welche Weise lassen sich die prozentualen Anteile der Ausgaben für die Wartung reduzieren und diejenigen für die Weiterentwicklung der Anwendungen erhöhen? Wie die erforderliche Flexibilität bieten und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile sichern? Wir haben zu diesen Themen auch dieses Jahr wieder die CIOs der 150 grössten Unternehmen in der Schweiz befragt, die zu rund 30 Prozent aus der Produkt- und zu rund 70 Prozent aus der Dienstleistungsindustrie stammen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass sich ein angemessenes IT-Budget über den Wert der Ausgaben definiert. Es geht nicht mehr allein darum, die Kosten zu senken oder mehr zu investieren. Es geht um den Beitrag, den die IT zur Gesamtentwicklung des Unternehmens leistet. Ihn zu messen ist nicht einfach, aber die CIOs arbeiten daran, ihre Arbeit transparent zu machen, wobei sie noch ein Stück des Weges vor sich haben. Die Erhöhung der IT Effizienz wie auch das Kostenmanagement und die IT-Sicherheit gehören zu den wichtigsten Themen der Befragten für die nächsten 24 Monate. Die Prioritäten der CIOs orientieren sich weitgehend an den Geschäftsanforderungen, wobei die Umsetzung nicht so konsequent geschieht wie die Planung. Investitionen werden vor allem in die Sicherheit, Hardware und Business-Intelligence-Lösungen getätigt. Die Business-Productivity hat im Vergleich zum letzten Jahr an Wichtigkeit verloren. Download the full article. [PDF, 303K] PDF Hilfe http://www.avanade.ch |