In Gesprächen mit Führungskräften aus Wirtschaft und öffentlichem Dienst wird mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Woran liegt es, dass einige Organisationen kontinuierlich besser abschneiden als deren Wettbewerber? Was machen sie anders, besser? Aus unserer Sicht zeigt sich der Unterschied zwischen Marktteilnehmern mit durchschnittlichem Erfolg und High Performern in der Unternehmensstrategie und ihrer konsequenten Umsetzung. Der Erfolg solcher "Hochleistungsunternehmen" ist nicht abhängig von Wirtschaftszyklen, kurzfristigen Branchentrends oder von der Qualität einzelner CEOs. Kontinuierliche High Performer besitzen flexible Strategien, um schneller auf neue Anforderungen und Chancen im Markt zu reagieren als ihre Wettbewerber - und sie setzen diese Strategien auch schneller, konsequenter und nachhaltig um.
Accenture unterstützt seine Geschäftspartner von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum Betrieb - weltweit. Unser Ziel ist es, unsere Geschäftspartner zu dauerhaften Hochleistungsunternehmen zu machen. Unser Bestreben ist es, sie dabei zu unterstützen, wettbewerbsfähig und innovativ zu werden oder zu bleiben - mit der Flexibilität, Innovationen schnell zu realisieren und neue Marktchancen besser zu nutzen als die Wettbewerber. Wir sind bereit - über Innovationspartnerschaften mit unseren Kunden - für ganze Prozesse und deren Ergebnisse Verantwortung zu übernehmen und unternehmerisches Risiko einzugehen. Denn wir sind erst zufrieden, wenn sich der Erfolg auch messbar eingestellt hat. Das verstehen wir unter High performance. Delivered. Thomas D. Meyer
Thomas D. Meyer ist CEO und Country Managing Director von Accenture Schweiz. Er bildete sich an der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaft mit Vertiefung in Organisation und Führung aus; 1987 schloss er sein Studium mit dem Lizentiat ab. Seither ist er in der Unternehmensberatung bei Accenture tätig. In seiner fast 20-jährigen beruflichen Laufbahn erarbeitete sich Thomas D. Meyer umfassende Erfahrungen bei der Durchführung komplexer internationaler Projekte in der Schweiz, in Deutschland, USA, Grossbritannien, Belgien und Frankreich sowie in verschiedenen Branchen, darunter in der öffentlichen Verwaltung, in der Automobilindustrie sowie vor allem im Bank- und Versicherungswesen. Seine Beratungstätigkeit widmet sich heute vor allem der Konzeption, Planung und Implementierung neuer Geschäftsmodelle und veränderter Geschäftsprozesse sowie deren Unterstützung durch Informations- und Kommunikations-Technologie und dem Aufbau langfristiger innovativer Partnerschaften. Als Managing Director ist Thomas D. Meyer über die schweizerische Accenture Niederlassung hinaus auch für den Bereich Banken und Versicherung für das Marktgebiet Österreich/Schweiz verantwortlich. Des Weiteren betreut er als Global Client Partner eine der grössten Versicherungen der Schweiz. Thomas D. Meyer arbeitet von Zürich aus, er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Aktuelle Publikationen von Thomas D. Meyer, Country Managing Director Demografie und Globalisierung – Die Schweiz im Einfluss der beiden Megatrends Mitarbeiter jenseits der 55 machen Unternehmen flexibler und erhöhen die Qualitäts- und Service-Orientierung. So sieht es ein grosser Teil der deutschsprachigen Entscheidungsträger grosser Unternehmen. In Zeiten von globalisierten Wertschöpfungsketten und demografischem Wandel sind diese Kompetenzen besonders wichtig für den Standort. Das zeigt eine aktuelle Studie des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Globalisierte Wertschöpfungsketten und der Wandel der Altersstruktur dürfen nicht in erster Linie als zwei sich verschlimmernde Entwicklungen gesehen werden. Die veränderten Rahmenbedingungen bergen ganz offensichtlich Chancen, die es zu nutzen gilt. Unsere Untersuchung zeigt: Globalisierung und demografischer Wandel fordern die Kernkompetenzen unseres Standorts heraus. Doch dadurch verbessern sich die Arbeitsmarktchancen älterer Arbeitnehmer, was wiederum die Sozialsysteme entlastet und auch dem Auseinanderdriften der Gesellschaft entgegenwirken kann. Ganze Studie herunterladen [PDF, 996KB] PDF Hilfe Gross, profitabel und Arbeitsplätze schaffen – das geht zusammen Die grössten Unternehmen der Schweiz – die Top 500 – waren in den vergangenen fünf Jahren die eigentlichen Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft. Gleichzeitig haben die Besten dieser Firmen den Gewinn überdurchschnittlich gesteigert und ebenso überdurchschnittlich neue Mitarbeiter eingestellt - und zwar nicht nur im Ausland, sondern auch in der Schweiz. Dies sind die Haupterkenntnisse einer neuen Analyse von Accenture, die demnächst publiziert wird. Die Analyse stützt sich auf die jährlich von der Handelszeitung publizierte Statistik zur Umsatz-, Gewinn- und Beschäftigtenentwicklung der grössten Unternehmen der Schweiz („Top 200X") und umfasst die Jahre 2001-2005. Die Untersuchung ist dazu angetan, da und dort gepflegte Klischees über die jüngste Wirtschaftsentwicklung zu hinterfragen, so etwa jene vom „Jobless Growth" oder von der Nettoverlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Reportage in der Handelszeitung vom 29. November 2006 [PDF, 1MB] PDF Hilfe „Wir müssen uns immer wieder neu definieren“ Interview mit Thomas D. Meyer in der Schweizer Fachzeitschrift für Informations – und Kommunikationstechnologie ICT Kommunikation, Ausgabe September 2006 Im Interview zeigt Thomas D. Meyer auf, warum der boomende Dienstleistungssektor in der Schweiz einer Industrialisierung unterliegt und wie Accenture kundenseitig auf diese Entwicklung reagiert. Technologien als ein wesentlicher Aspekt der Industrialisierung können für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sein. Durch die Informationstechnologie mit Standardkomponenten wie komponenten-basierte Architekturen werden Informationsquellen vereinigt und integriert und somit Prozesse vereinfacht und standardisiert. Thomas D. Meyer sieht auch Auswirkungen dieses Industrialisierungsprozesses für den Beratungs- und Dienstleistungsbereich. Download das ganze Interview mit Thomas D. Meyer [PDF, 225KB] PDF Hilfe Lange Wellen in schnellebiger Zeit Artikel von Thomas D. Meyer in Business Intelligence Magazin, Beilage Managing, März 2006 Wo stehen wir im Jahr 2050? Wie verändern künftige Innovationen unser Leben? Thomas D. Meyer wagt einen Blick in die Zukunft und erinnert sich gleichzeitig an einen grossen Weisen der Wirtschaftstheorie: Nikolai Kondratieff. Kondratieff postulierte langwellige Konjunkturzyklen, beruhend auf den wichtigsten volkswirtschaftlichen Aggregaten (Produktion, Löhne, Preise und Zinsen). Die Zyklen dauern jeweils 50 Jahre. Meyer: „Wir stehen zur Zeit im konjunkturellen Aufschwung am Beginn des fünften Kondratieff-Zyklus." [PDF, 479KB] PDF Hilfe Zum Anfang |