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Cotton made in Africa | Aid by Trade Foundation | | | | | | | Übersicht | | | |  In der Otto-Gruppe erwirtschafteten im vergangenen Fiskaljahr rund 53.000 Mitarbeiter in 123 Gesellschaften weltweit über elf Milliarden Euro Umsatz. Die Unternehmen der Gruppe haben sich ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung verpflichtet – vor diesem Hintergrund wurde 2005 von Dr. Michael Otto, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Otto-Gruppe, die „Aid by Trade Foundation“ gegründet. Das Stiftungsziel ist, die Nachfrage nach nachhaltig und sozial verantwortlich produzierten Textilien zu fördern. Eines der Projekte – „Cotton made in Africa“ – hilft afrikanischen Bauern, Baumwolle umweltverträglich und trotzdem zu Weltmarktpreisen zu produzieren und zu vertreiben.
Da die Otto-Gruppe bereits bei vorangegangenen IT- und Finanzprojekten Accenture als einen starken und verlässlichen Partner erlebt hatte, lag es nahe, wieder eine Partnerschaft einzugehen, um so dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen. Accenture hat zusammen mit dem „Cotton made in Africa“-Team die Strategie und die Prozesse definiert, die den afrikanischen Bauern auf dem Weltmarkt die Nachfrage nach ihren Produkten garantieren. Darüber hinaus hat Accenture das Projekt bei weltweit agierenden Händlern propagiert, um die Aufmerksamkeit für das Projekt und somit auch indirekt die Nachfrage zu erhöhen. Die deutsche Accenture-Stiftung engagiert sich lokal und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um durch gezielte Projekte die Lebensbedingungen von Menschen zu verbessern und gewonnenes Wissen zu teilen. Interessieren Sie sich für unsere Lösung? Für mehr Informationen sprechen Sie uns bitte an oder stellen Sie einfach eine Service-Anfrage. Zurück zur Übersicht Handel: Kundenerfolge Weiter: Herausforderung |
| | | Herausforderung | Mit dem Projekt „Cotton made in Africa“ will die „Aid by Trade Foundation“ der Otto-Gruppe den vielen kleinen Baumwollfarmern in Schwarzafrika helfen – damit sie ihre Felder mit einem geringeren Einsatz von Düngemitteln bewirtschaften können, dadurch weniger Geld ausgeben und höhere Erträge erzielen können. Gleichzeitig soll ein Netz von Händlern in Europa und den USA aufgebaut werden, die die nachhaltig produzierte Baumwolle in ihr Portfolio aufnehmen. Doch schon schnell stellte sich heraus, dass die Umsetzung der Idee sehr schwierig war: Der hohe Preisdruck auf dem Textilmarkt und die Tatsache, dass die gesamte, sehr komplexe Lieferkette genau überwacht werden muss, waren ein Teil der Herausforderung. Für Accenture war klar, dass dies ein gutes Projekt für die Accenture-Stiftung ist. Neben der gesellschaftlichen Verantwortung bestätigt auch eine von Accenture durchgeführte Studie, dass das Projekt zukunftsweisend ist: Konsumenten sind durchaus bereit, mehr Geld für ökologisch nachhaltig produzierte Textilien auszugeben, und es kristallisiert sich ganz klar heraus, dass Nachhaltigkeitssiegel wie „Cotton made in Africa (CmiA)“ für die Kunden immer stärker an Bedeutung gewinnen. Wer sein Sortiment um diese Waren erweitert, differenziert sich von den anderen Wettbewerbern und kann Kunden hinzugewinnen. Zurück zur Übersicht Handel: Kundenerfolge Weiter: Lösung |
| | | Lösung | Nachhaltigkeit – definiert als die Art und Weise, mit der Unternehmen positiv auf gesellschaftliche und ökonomische Konditionen sowie die Umwelt einwirken – wird immer mehr zu einem Muss für alle, die ihren Markenwert erhöhen wollen. Unsere Studien bestätigen unsere Erfahrung: Unternehmen, die Nachhaltigkeit leben, bekommen nicht nur ein positives Echo aus Politik und Öffentlichkeit, sondern sie sind auch erfolgreicher als andere. Das Accenture-Team arbeitete mit der „Aid by Trade Foundation“ zusammen und definierte die beste Strategie für eine optimale Wertschöpfung für das Projekt. Zudem wurde gemeinsam eine Vermarktungsstrategie für Nordamerika entwickelt, um amerikanische Händler für das Produkt „Cotton made in Africa“ zu begeistern. Nach einer Analyse der Ausgangssituation wählte das Accenture-Team Länder aus, in denen das Projekt am besten verankert werden sollte, und schlug diese der „Aid by Trade Foundation“ vor. Sieben Faktoren – unter anderem bestehende Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften – führten zu der Wahl von Lesotho, Madagaskar, Mauritius, Südafrika und Swasiland. In einem nächsten Schritt wurden die Kriterien für die Wertschöpfung in den fünf Ländern definiert und – basierend auf globaler Projekterfahrung – die „Go-to-Market“-Strategie entwickelt. Das kumulierte Expertenwissen hat bei der Evaluierung des Käufermarktes einen wesentlichen Beitrag geleistet. Inzwischen sind Partnerorganisationen in Nordamerika und Deutschland gesucht und mit Erfolg gefunden worden. Zurück zur Übersicht Handel: Kundenerfolge Weiter: High Performance Delivered |
| | | High Performance Delivered | Innerhalb von nur sechs Monaten gelang es der „Aid by Trade Foundation“ der Otto-Gruppe, deutschen Textilhändlern ein überzeugendes Geschäftsmodell zu liefern. Die Otto-Gruppe, Tchibo und Quelle sind aktive Partner in dem Projekt, Puma und Mustang sind ebenfalls interessiert. Diese starken Partner, die durch das clevere Geschäftsmodell gewonnen werden konnten, sind erst der Anfang der Erfolgsgeschichte von „Cotton made in Africa“. Die Rolle von Accenture bei diesem nachhaltigen Projekt beschreibt Dr. Johannes Merck von der „Aid by Trade Foundation“ folgendermaßen: „Accenture stellte sein Wissen über Industrie und Kunden, seine Marketing- und Supply-Chain-Expertise, sein Know-how im Bereich Projektmanagement und die notwendige Beratung zur Verfügung. „Dank Accenture sind wir heute sehr gut aufgestellt und bereit, Nachfrageallianzen in der ganzen Welt zu bilden und so das Leben vieler weiterer verarmter Bauern in Afrika zu verbessern.“ Interessieren Sie sich für unsere Lösung? Für mehr Informationen sprechen Sie uns bitte an oder stellen Sie einfach eine Service-Anfrage. Zurück zu Übersicht |
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