 Seit Inkrafttreten des AVWG im vergangenen Jahr hat sich der Druck auf Umsätze und Profitabilität in der pharmazeutischen Industrie dramatisch verstärkt: die Ausweitung der „Jumbo-Gruppen“ auf neue therapeutische Klassen, die Absenkung der Festbeträge in das untere Preisdrittel (Festbetragsgruppen 2 und 3) sowie die Zuzahlungsbefreiung für Arzneimittel mit Preisen von 30% und mehr unterhalb des Festbetrags sind nur einige der von der Politik beschlossenen Maßnahmen.
Vielfach wurde in der Vergangenheit übersehen, dass der Preis eines Arzneimittels den größten Beitrag für Verbesserungen der Profitabilität darstellt – dies gilt nun umso mehr unter den verschärften Rahmenbedingungen. Accenture empfiehlt, unter anderem die folgenden Fragestellungen zu adressieren: - Wie können Pharmaunternehmen die negativen Auswirkungen des AVWG und der Gesundheitsreform am besten meistern?
- Welcher Preis lässt sich aus der Sicht von Krankenkassen und Gesundheitsbehörden bei Neueinführungen durchsetzen?
- Wie gestaltet sich die Preis-Absatz-Elastizität bei den Verordnern?
- Wie reagieren die Patienten auf die Zuzahlungsbefreiung von Medikamenten?
- Wie sieht die optimale Preisstrategie für ein effektives Life Cycle Management aus?
Lesen Sie hier, [PDF, 134KB ] wie Accenture Pharmaunternehmen dabei unterstützt, eine Preisstrategie zu entwickeln, die einen nachhaltigen Markterfolg gewährleistet. PDF Hilfe Für mehr Informationen sprechen Sie uns bitte an oder stellen Sie einfach eine Service-Anfrage. |