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Outlook 2/2007 | | |  
- Fokus auf eine multipolare Welt
Mit dem Aufstieg der Volkswirtschaften in den Schwellenländern verändert sich das gesamte Gefüge der Weltwirtschaft. Höchste Zeit für die Verantwortlichen in den Unternehmen hierzulande, sich zu überlegen, wie sie sich eine Spitzenposition in dem künftigen größeren Wettbewerbsumfeld sichern. Lesen Sie mehr
Weitere Themen: - Das Streben nach Spitzenleistungen macht uns stark und attraktiv
Die renommierte Ratingagentur Moody’s attestiert der Julius Bär Gruppe „konservativen Risikoappetit und ein hoch entwickeltes Risikomanagement“. Sich selbst haben die Schweizer ständiges Streben nach „Excellence“ auf die Fahnen geschrieben. Was es damit auf sich hat, wie man Firmenübernahmen zur Erfolgsgeschichte macht und was auf der aktuellen CEO-Agenda nicht fehlen darf – dazu äußert sich im Outlook-Interview Raymond J. Bär. Er ist Präsident des Verwaltungsrates der Julius Bär Holding und Treiber hinter der strategischen Neuausrichtung der Unternehmensgruppe.
- Kreative Unruhe im Kohlenpott
Kohle ist Vergangenheit. Hightechindustrien, Dienstleistungen, Wissen und Kultur sind die Zukunft. Im Ruhrgebiet ist ein Strukturwandel in vollem Gange, der Unternehmen und Hochschulen gleichermaßen erfasst. Schließlich sind qualifizierte Mitarbeiter und Innovationen die besten Wachstumstreiber.
- Der Preis stimm…..oder etwa nicht?
Unternehmen, die ihre Preise nach Instinkt festsetzen, laufen mehr denn je Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzubleiben – unabhängig von der Qualität ihrer Produkte und Services. Wer hingegen die Preisfestlegung als ein strategisches Instrument begreift und systematisch einsetzt, wird sowohl seinen Umsatz als auch den Gewinn in die Höhe treiben.
- Abschied von alten Verhaltensmustern
Ein bundesweit einheitlicher Behördenruf 115 kann das Verhältnis vom Bürger zum Staat verbessern und die öffentliche Verwaltung modernisieren.
- uvm.
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