Vor dem Hintergrund des immer höher werdenden Kostendrucks und geringer Investitionsmittel können Unternehmen technologische Entwicklungssprünge und Transformationen, die zum Erhalt und Ausbau der Marktposition nötig sind, aus eigener Kraft immer schwerer bewältigen. Business Process Outsourcing, die Ausgliederung von Unternehmensbereichen, begegnet den gestiegenen Ansprüchen an Flexibilität, Innovationskraft und Reaktionsgeschwindigkeit und erschließt wettbewerbsentscheidende strategische Potentiale im Rahmen von langfristigen Partnerschaften.
Mit Hilfe des Managements kompletter, funktionaler Geschäftsprozesse durch externe Partner lassen sich mehr als nur mittelfristige Kosteneinsparungen und Leistungssteigerungen erzielen. Die partnerschaftliche Organisation des Business Process Outsourcing (BPO) optimiert die Wertschöpfung und steigert den Unternehmenswert nachhaltig, wenn kerngeschäftsnahe Aktivitäten ausgelagert werden. Der Outsourcing-Dienstleister übernimmt Verantwortung für Prozesse, interagiert effektiv mit anderen Unternehmensbereichen und ist für die vereinbarten Ergebnisse und Erfolge verantwortlich.
Mit den gestiegenen Möglichkeiten gelten aber nicht mehr die altbekannten Regeln, wann Unternehmen BPO am besten einsetzen und wie sich Deals und Partnerschaften ausgestalten lassen. Entscheider müssen aus einer Vielzahl von Optionen diejenigen gegeneinander abgleichen, welche ihre Zielsetzung optimal erfüllen. Außerdem: Je mehr Chancen BPO den Unternehmen bietet, desto schwieriger ist es, das Potential dieser Möglichkeiten optimal zu nutzen. Hier bedarf es einer durchdachten und umfassenden Systematik, um die Beziehungen zwischen den Partnern effektiv zu gestalten und die zu vereinbarenden Ziele zu formulieren.
Ihr Ansprechpartner: Klaus Malle, Country Managing Director |