Die Renaissance der Filiale Wien, 6. Dezember 2005 Die Renaissance der Filiale, die Verbesserung der Servicequalität und der Kundenberatung sowie die Simplifizierung des Angebots bilden die Basis für die Wachstumsstrategie europäischer Retailbanken. Das ergab eine umfassende Studie, die der Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture verfasste. Der Artstripe verbindet Kunst und Wirtschaft Wien, 25. November 2005 Mit dem Artstripe No. 5 stellte der Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture am 24. November das jüngste Werk des in Österreich einmaligen Kunstprojekts vor. Tina Franks Arbeit „Human Performance" hat die Jury überzeugt und prägt nun das Accenture-Büro im Wiener Börsegebäude. „Der Artstripe ist ein außergewöhnliches Medium, weil er einen temporären Charakter hat, weil er sich in einem Arbeitsraum und in keinem Kunstraum befindet und weil er ein Auftragswerk ist. Er verbindet Kunst und Wirtschaft", erklärt Mag. Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich, beim Artstripe-Event am 24. November 2005 im Wiener Office. Was macht IT-Abteilungen erfolgreich? Wien, 19. Oktober 2005 Hochproduktive IT-Abteilungen geben nicht unbedingt mehr Geld aus als andere. Sie verteilen Ausgaben und Arbeitszeit anders. Was IT-Abteilungen erfolgreich macht, wurde in einer umfassenden Studie analysiert, die im Auftrag von Accenture durchgeführt wurde. 310 CIOs aus globalen Unternehmen wurden dazu befragt. Michael Fröhlich ist neuer Partner bei Accenture Wien, 19. September 2005 Mag. Michael Fröhlich (35) wurde mit 1. September 2005 zum neuen Partner bei Accenture in Österreich ernannt. Fröhlich ist seit 1995 beim weltweit agierenden Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister. Aufgrund seiner jahrelangen Tätigkeit bei Accenture verfügt er über umfassende Erfahrung in der Beratung von Banken und Versicherungen. Er ist Spezialist im Bereich Customer Relationship Management (CRM). So hat Fröhlich in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von komplexen Transformations- und CRM-Projekten mit bis zu 200 Mitarbeitern bei österreichischen und deutschen Großbanken verantwortet. Das vernetzte Haus: Verbraucher sind dem Markt voraus Wien, 12. Juli 2005 Das gängige Klischee, nach dem der Verbraucher hinter dem Konzept des „Digital Home", dem vernetzten Haus, in erster Linie einen Kühlschrank vermutet, der automatisch Lebensmittel ordert sobald der Vorrat ausgeht, ist überholt. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture ergeben. Energieversorger: Größe ist kein Erfolgsgarant Wien, 8. Juni 2005 Aktuelle Studie von Accenture und IUB/Erfolgsfaktoren und Erfolgsmodelle von Energieversorgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deutsche Hochschulabsolventen gehen optimistisch auf Jobsuche Wien, 15. Juni 2005 Deutsche Hochschulabsolventen sehen ihrer beruflichen Zukunft zuversichtlich entgegen: Der Großteil ist überzeugt, bald nach dem Studium einen Job zu finden – noch dazu einen guten, der den eigenen Erwartungen entspricht. E-Government 2005 Wien, 27. April 2005 Behörden und Verwaltungen rund um den Globus tun sich nach wie vor schwer, den wachsenden Anforderungen ihrer Bürger im Bezug auf kundenfreundliche Dienstleistungen gerecht zu werden - und dies trotz Investitionen in Milliardenhöhe. Wer jetzt keine strategische Personalentwicklung betreibt, läuft Gefahr, den Aufschwung zu verpassen Wien, April 2005 In der Weltwirtschaft stehen die Zeichen auf Wachstum. Mit dem Optimismus nimmt auch die Konkurrenz im internationalen "War for talents" zu. Doch Deutschland hinkt der Entwicklung hinterher: Es besteht nur geringe Bereitschaft, die entsprechend notwendigen Investitionen in die Personalentwicklung (Human Resources) zu tätigen. Das wirkt als Wachstumsbremse. Wer sein Personal nicht fit macht für den Wettbewerb, verpasst den Aufschwung. Öffentliche Verwaltung setzt auf Dienstleistungszentren Wien, 10. März 2005 Bündelung von Verwaltungsfunktionen in "Shared Services Centern" optimiert Qualität und Kosten und ermöglicht mehr Service für den Bürger. Wer jetzt keine strategische Personalentwicklung betreibt, läuft Gefahr, den Aufschwung zu verpassen Wien, April 2005 In der Weltwirtschaft stehen die Zeichen auf Wachstum. Mit dem Optimismus nimmt auch die Konkurrenz im internationalen "War for talents" zu. Doch Deutschland hinkt der Entwicklung hinterher: Es besteht nur geringe Bereitschaft, die entsprechend notwendigen Investitionen in die Personalentwicklung (Human Resources) zu tätigen. Das wirkt als Wachstumsbremse. Wer sein Personal nicht fit macht für den Wettbewerb, verpasst den Aufschwung. Frauen und Vorbilder Wien, Februar 2005 Ein Vorbild zu haben, liegt im Trend – rund 80 Prozent aller in einer aktuellen Accenture-Studie befragten Führungskräfte hatten oder haben in ihrem Leben ein Vorbild. Aber – so die einhellige Meinung: Es gibt viel zu wenige davon. Insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Politik sind überzeugende Vorbilder Mangelware. Was macht Innovationen erfolgreich? Wie die richtige Innovationsstrategie den Unternehmenswert steigert Wien, Januar 2005 Die Studie zeigt: Es lassen sich drei grundlegende Innovationsstrategien unterscheiden, die aus einer unterschiedlichen Kombination von Produkt- und Prozessinnovationen resultieren. "Erfahrung trifft Innovation": Mangelndes Personalmanagement und kaum alterspezifische Weiterbildung machen Deutschlands Verwaltungen zu schaffen Wien, Januar 2005 Deutschlands Verwaltungen sind für den demografischen Wandel und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Anforderungen nur unzureichend gerüstet. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der die Verwaltungen von neun Bundesländern sowie die behördlichen Strukturen des Bundes hinsichtlich ihrer Personalkosten und Altersstrukturen sowie ihres Problembewusstseins und Personalmanagements unter die Lupe genommen werden. To Top |