Wien, 25. November 2005 – Mit dem Artstripe No. 5 stellte der Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture am Donnerstagabend das jüngste Werk des in Österreich einmaligen Kunstprojekts vor. Tina Franks Arbeit „Human Performance" hat die Jury überzeugt und prägt nun das Accenture-Büro im Wiener Börsegebäude. „Der Artstripe ist ein außergewöhnliches Medium, weil er einen temporären Charakter hat, weil er sich in einem Arbeitsraum und in keinem Kunstraum befindet und weil er ein Auftragswerk ist. Er verbindet Kunst und Wirtschaft", erklärt Mag. Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. Seit der Eröffnung des Accenture-Büros im Wiener Börsegebäude im Jahr 2000 hat eine Jury jedes Jahr einen österreichischen Künstler ausgewählt, der die Büroräumlichkeiten nach seinen Vorstellungen gestaltete. Der Artstripe ist ein 2,5x40 Meter langer „Streifen", der sich über den „Open Space" – also den Arbeitsbereich der Consultants - über nahezu das gesamte Büro erstreckt. Die Künstler der vergangenen Jahre waren Heinrich Dunst, Oliver Kartak, Manu Burkhard und Elisabeth Kopf. Zur Präsentation des Artstripes wurden Kunden, Geschäftspartner, Accenture-Alumnis und aktive Mitarbeiter eingeladen. Die Künstlerin Tina Frank wurde 1970 in Tulln geboren, hat das Kolleg für Grafik Design in der Leyserstraße in Wien absolviert, machte sich 1995 als Designerin selbstständig und wurde bald als einer der Webdesign-Shootingstars Österreichs bezeichnet. Sie gestaltet „Verpackungen" für Musik. Viele ihrer Cover-Designs, vor allem für die Musiklabels Mego (Wien) und Idea Records (USA) wurden in unzähligen Design-Nachschlagewerken publiziert und gelten als stilprägend. Das Buch »Graphic Design for the 21st Century« kürte sie als einzige Österreicherin zu den 100 weltbesten Grafik-Designern. Tina Frank unterrichtete an Multimedia- Studiengängen österreichischer Fachhochschulen. Als Kurator fungierten Christian Muhr und Sabine Dreher von Liquid Frontiers. |